Hotel für FC-Bayern-Erlebniswelt. TZ
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Rund 10.000 Fahrscheine verkauft das auf Bahnreisen spezialisierte Berliner Reisebüro im Jahr, dennoch sinken die Einnahmen wegen geringerer Provision stetig. Das Team wurde seit Agenturübernahme vor 15 Jahren von zehn auf drei Berater abgespeckt, doch die Inhaber Frank Bretschneider und Ina Tyzak bleiben ihrer Leidenschaft für besondere Routen treu. Ob Nachtzug nach Lissabon, Transsib oder "Stockholm – Narvik", die Bahnfüchse kennen die Highlights. Berliner Zeitung
Teil 1 informiert über Land und Leute, Teil 2 über touristische Ziele und Besonderheiten Ecuadors. Die Schulungen finden ab April je siebenmal statt, Reisebüros können auch eigene Termine für ihr Team absprechen. Travel One
Die Reederei sei Marktführer in Italien, Frankreich und Spanien und wolle nun auch auf deutschen Markt, dem größten in Europa, pro Jahr ein "hohes einstelliges Wachstum" erzielen, so Vertriebschef Massismo Brancaleoni. Deutschland-Chef Jörg Rudolph will dafür wieder eine eigene, von Aida getrennte Reisebürobetreuung aufbauen. Es solle ein separates Außendienst-Team und Key-Account-Management geben, kündigt er an. FVW, Touristik Aktuell
Bei der Eröffnung seines Hotels The Fontenay hat der Milliardär, Logistik-Unternehmer und HSV-Geldgeber Klaus-Michael Kühne sich über seine künftigen Kunden geäußert. Der FC Bayern könne sich die Unterkunft in dem Nobelschuppen leisten, Mainz 05 eher nicht. Fragt sich nur, warum die Bayern dort nächtigen sollten. Weil Sie zum Freundschaftsspiel gegen den HSV antreten oder wider Erwarten der FC St. Pauli doch noch aufsteigt? Der Westen
Die Holidaycheck Group hat im vergangenen Jahr einen Umsatz von 121,6 Millionen Euro erreicht; das sind 13,3 Prozent mehr als im Vorjahr. Damit übertraf das Unternehmen nach eigener Aussage seine ursprüngliche Prognose, die von einem Umsatzwachstum zwischen fünf und zehn Prozent ausging. Allerdings erhöhten sich trotz des Umsatzanstiegs auch die Verluste. Das Vorsteuerergebnis belief sich auf minus 5,7 Millionen Euro nach minus drei Millionen Euro im Vorjahr..
Überraschende Kehrtwende bei dem Ferienflieger, den der Ex-Formel-1-Pilot Niki Lauda gerade erst aus dem Nachlass der insolventen Niki übernommen hat: Ryanair will die Mehrheit an der Fluggesellschaft übernehmen. Das gab der irische Billigflieger heute bekannt. Demnach sei eine verbindliche Vereinbarung mit Niki Lauda abgeschlossen worden, Laudamotion "weiterzuentwickeln und auszubauen“, heißt es in der Mitteilung. Ryanair werde zunächst 24,9 Prozent der Anteile übernehmen und diese vorbehaltlich der Zustimmung durch die EU Wettbewerbsbehörden auf 75 Prozent aufstocken. Niki Lauda soll dem neu geschaffenen Board von Laudamotion vorstehen und "weiterhin für die Implementierung der Strategie – die Etablierung von Laudamotion als österreichische Low Fare Airline – verantwortlich sein", teilt Ryanair mit. Ryanair werde zudem finanziellen und Management-Support sowie sechs Flugzeuge im Wetlease zur Verfügung stellen, um das angekündigte Laudamotion-Flugprogramm mit 21 Flugzeugen sicherzustellen. Airline-Chef Michael O'Leary kann sich in diesem Zusammenhang einen Seitenhieb auf den Konkurrenten Lufthansa nicht verkneifen. "Laudamotion wird von der Partnerschaft stark profitieren. Die Airline bekommt Zugang zur Ryanair-Flotte und unsere finanziellen Ressourcen. Laudamotion kann damit in einem Markt, der mit Austrian und Swiss von der Lufthansa-Gruppe und ihren Hochpreistickets dominiert wird, rascher wachsen", lautet sein Kommentar.
Christoph Rische ist neuer kaufmännischen Geschäftsführer der Alpha Reisebüropartner. Zu der Kooperation gehören die Vertriebsmarken Neckermann Reisen Partner und Neckermann Reisen Team. Rische folgt Sabine Gnyp, die sich künftig stärker Projekten der Reisebürokooperation RTK sowie der Kooperationen-Allianz QTA widmen soll. Alpha wird von RTK und Thomas Cook gemeinsam betrieben. Counter vor9
Schlechte Laune von Mitarbeitern kann unterschiedliche Gründe haben, beispielsweise ständige Schmerzen oder unbeliebte Aufgaben. Leicht springt sie dann auch auf die Kollegen über. Chefs sollten ein Vier-Augen-Gespräch suchen und gemeinsam eine Lösung finden. Klagt ein ganzes Team häufig, liegt es vielleicht an der Arbeitsstruktur. Impulse
Schlechte Laune von Mitarbeitern kann unterschiedliche Gründe haben, beispielsweise ständige Schmerzen oder unbeliebte Aufgaben. Leicht springt sie dann auch auf die Kollegen über. Chefs sollten ein Vier-Augen-Gespräch suchen und gemeinsam eine Lösung finden. Klagt ein ganzes Team häufig, liegt es vielleicht an der Arbeitsstruktur. Impulse