Der Gaza-Krieg trifft Jordaniens Tourismus hart. Bis zu 90 Prozent der Besucher bleiben aus, Zehntausende Jobs sind verloren. Dabei ist das Land selbst ruhig, sicher – und voller Sehenswürdigkeiten, die auf Reisende warten.
Der Gaza-Krieg trifft Jordaniens Tourismus hart. Bis zu 90 Prozent der Besucher bleiben aus, Zehntausende Jobs sind verloren. Dabei ist das Land selbst ruhig, sicher – und voller Sehenswürdigkeiten, die auf Reisende warten.
Die Fachredaktion des Flugportals Aerotelegraph hat sich mit einer sehr speziellen Gattung an Filmen beschäftigt. Denn die Airlines nutzen ihre Sicherheitsvideos längst nicht mehr nur zur Belehrung, sondern als Marketingbühne. Die Fluggesellschaften verwandeln die visuellen Hinweise in kleine Kunstwerke – mal humorvoll mit Lego-Figuren, mal glamourös mit Stars. Doch welche Clips bleiben wirklich im Kopf und erfüllen darüber hinaus ihren Bildungsauftrag? Ein Ranking der Redaktion mit den besten Sicherheitsvideos klärt darüber auf. Aerotelegraph
Island-Reisende mit Faible für Astrologie sowie Himmelsbeobachtung sollten sich den 12. August 2026 vormerken – an diesem Stichtag ist die Insel the place to be. Denn während eine partielle Sonnenfinsternis über weiten Teilen Europas, Nordamerikas und Afrikas zu sehen sein wird, können Beobachter hier das gesamte Spektakel der totalen Sonnenfinsternis erleben. Als Hotspots mit besten Bedingungen zur Beobachtung nennt ein Experte die Westfjorde, die Látrabjarg-Klippen und der Breiðavík-Strand sowie die Snæfellsnes-Halbinsel.
Die Fachredaktion des Flugportals Aerotelegraph hat sich mit einer sehr speziellen Gattung an Filmen beschäftigt. Denn die Airlines nutzen ihre Sicherheitsvideos längst nicht mehr nur zur Belehrung, sondern als Marketingbühne. Die Fluggesellschaften verwandeln die visuellen Hinweise in kleine Kunstwerke – mal humorvoll mit Lego-Figuren, mal glamourös mit Stars. Doch welche Clips bleiben wirklich im Kopf und erfüllen darüber hinaus ihren Bildungsauftrag? Ein Ranking der Redaktion mit den besten Sicherheitsvideos klärt darüber auf. Aerotelegraph
Gruppenreiseveranstalter Eberhard Travel hat neue Kataloge für 2026/2027 veröffentlicht. Darunter sind Programme für Singlereisen, Aktivreisen, Kur-, Wellness-, Bade- und Bergurlaube sowie Europareisen und Kreuzfahrten. Auch die Unternehmens-Website wurde neugestaltet und erhielt eine bessere Navigation, interaktive Landkarten und mehr als 9.700 Reiseberichte. Die Programme sind als Online-Blätterkatalog verfügbar oder als Printversion bei Eberhard Travel zu bestellen. Tip-Online
Vom 31. Oktober bis 4. November können Counter-Profis mit Alltours die Azoren-Insel São Miguel entdecken. Dort stehen "Hotelbesichtigungen, Ponta Delgada und die Naturwunder" auf dem Programm. Flugpartner der Inforeise ist Tap, Abflughafen ist Düsseldorf. Anmeldungen sind laut Veranstalter ab sofort über CRS möglich. Alltours
Das Auswärtige Amt rät von Reisen nach Madagaskar ab. In vielen Städten gelten nächtliche Ausgangssperre. Nach UN-Angaben gab es mindestens 22 Tote; Präsident Andry Rajoelina entließ die Regierung. Der Flugverkehr am Flughafen Ivato/TNR ist eingeschränkt, einige internationale Verbindungen fallen aus.
Kreuzfahrtveranstalter Princess Cruises hat das Kanada- und Neuengland-Programm für 2027 vorgestellt. So werden die beiden Schiffe Regal und Caribbean vom 21. August bis 30. Oktober 17 Reisen unternehmen. Die Regal startet ab New York einwöchige Rundreisen mit Häfen wie Boston, Saint John in der Bay of Fundy, Newport und Halifax, während die Caribbean zu elf- und zwölftägigen Kreuzfahrten zwischen Boston und Quebec City aufbricht. Cruise 4 News
Reiseunternehmen zwischen künstlicher Intelligenz und persönlicher Beratung: Wie revolutionieren Data, KI und Automation die Customer Journey und welche rechtlichen Hürden bestehen für Unternehmen bei Nutzung von KI-Tools? Diesen Fragen geht das Travel Technology Symposium des Travel Industry Clubs auf den Grund. Das ganztägige Event findet am Dienstag, den 4. November, ab 14 Uhr in Frankfurt statt. Mitglieder zahlen 39 Euro, Nicht-Mitglieder 89 Euro. TIC
Die Lufthansa Group macht mit ihren Plänen zum Stellenabbau Ernst und bestätigt, dass bis 2030 rund 4.000 Stellen abgebaut werden, vor allem in Verwaltung und Administration. Begründet wird der Abbau mit Digitalisierung, Automatisierung und Prozessbündelung. Die Gewerkschaft Verdi spricht von einem Kahlschlag beim Bodenpersonal und kündigt Widerstand in der Tarifrunde an.