Um die Kundschaft über seine Aktivitäten in der Corona-Krise zu informieren, nutzt der Veranstalter seine Website nun für aktuelle Meldungen, zum Beispiel rund um die durchgeführte Rückholaktion.
Um die Kundschaft über seine Aktivitäten in der Corona-Krise zu informieren, nutzt der Veranstalter seine Website nun für aktuelle Meldungen, zum Beispiel rund um die durchgeführte Rückholaktion.
Das Bundesfinanzministerium hat mit den obersten Landesfinanzbehörden steuerliche Erleichterungen für Unternehmen abgestimmt. Die Anträge können nun bundesweit gestellt werden.
Der Anbieter von In-Room-Tablets für digitale Gästekommunikation hat den Content seiner Geräte um aktuelle Informationen zur Pandemie erweitert. Auf Wunsch können die Kunden sehen wie man etwa die Hände korrekt wäscht oder welchen Abstand man zu anderen Menschen halten soll. Max PR
Bereits seit Montag beantwortet der Kreuzfahrtanbieter keine Anfragen mehr am Telefon. Wie das Unternehmen auf Nachfrage von Counter vor9 bestätigt, gilt das auch für Reisebüros.
"Von nicht notwendigen Reisen in das Ausland wird derzeit abgeraten", schreibt das Auswärtige Amt auf seiner Website. Weltweit gebe es drastische Einschränkungen durch Maßnahmen gegen das Coranavirus und das Risiko sei groß, unterwegs zu stranden.
Das teilt der Konzern auf seiner Website mit. Demnach werden Pauschalreisen, Kreuzfahrten und Hotelbetrieb, bis auf weiteres ausgesetzt. TUI werde einschneidende Kostenmaßnahmen ergreifen und Staatsgarantien zur Unterstützung des Unternehmens beantragen.
Alle großen Kreuzfahrtreedereien haben ihren Betrieb weitgehend eingestellt. Hafensperrungen und Quarantäne-Auflagen machen die Durchführung der gebuchten Routen so gut wie unmöglich. Als Konsequenz legen die meisten Reedereien ihre Flotte bis in den April hinein still. Reise vor9 gibt einen Überblick (Stand 16. März, 12 Uhr).
Fliegen verursacht CO2, das ist unstrittig. Aber deshalb muss dein Kunde kein schlechtes Gewissen haben. Er kann kompensieren. Wie ihr das eurem Kunden erklärt, das zeigen euch die Reisebüro-Coachs René Morawetz und Saskia Sanchez in einer neuen Folge unserer Counter-vor9-Videotipps. Zwei Minuten Praxistipp für Expis, die ihr sofort umsetzen könnt.
Präsident Donald Trump hat einen Einreisestopp für Europäer für zunächst 30 Tage erlassen, um die Ausbreitung des Coronavirus in den USA einzudämmen. Betroffen sind neben Deutschland alle anderen Länder aus dem Schengenraum. Damit dürfte der Transatlantikverkehr weitgehend eingestellt werden.
Nachdem immer mehr Häfen Kreuzfahrtschiffen die Einfahrt verwehren, müssen die Reedereien ihre Reisepläne umstricken und Törns absagen. Mit Princess Cruises und Viking Cruises haben bereits zwei Gesellschaften bis Mai den Betrieb komplett eingestellt.