Die Summe von 235 Millionen Euro stammt aus dem Wirtschaftsstabilisierungsfonds, bestätigte FTI-Chef Dietmar Gunz (Foto) am Dienstagabend. Das frische Geld soll dem Unternehmen Luft verschaffen, um die anhaltende Durststrecke angesichts der Einschränkungen zur Bekämpfung der Corona-Pandemie zu überstehen.