Die vier Kreuzfahrtschiffe der Flotte sollen zwischen dem 1. und 18. April in Deutschland eintreffen, teilt Phoenix Reisen auf Anfrage mit. Die meisten Gäste seien noch an Bord, nur ein kleiner Teil habe die Reise per Flug beendet.
Die vier Kreuzfahrtschiffe der Flotte sollen zwischen dem 1. und 18. April in Deutschland eintreffen, teilt Phoenix Reisen auf Anfrage mit. Die meisten Gäste seien noch an Bord, nur ein kleiner Teil habe die Reise per Flug beendet.
Das ordneten die Gesundheitsbehörden am Donnerstag an. Häuser, in denen derzeit noch Gäste verweilen, dürfen maximal bis zum 26. März geöffnet bleiben. Wie lange die Schließung andauern wird, ist noch unklar.
Mitarbeiter aus der Hotellerie und Gastronomie können an der Reihe zu aktuellen Branchenthemen ab 26. März teilnehmen. Inhaltlich geht es zunächst um "Konnektivität und Digitalisierung im Hotel" sowie um "Kommunikation rund um die Guest-Journey". Hotel vor9 (PDF)
Gäste der "Vasco da Gama" von Transocean und der "Columbus“ des Mutterunternehmens CMV haben vor der thailändischen Küste das Schiff gewechselt, um schneller nach Hause zu kommen. Bewerkstelligt wurde die ungewöhnliche Aktion mit Hilfe von Tenderbooten (Foto).
Um die Kundschaft über seine Aktivitäten in der Corona-Krise zu informieren, nutzt der Veranstalter seine Website nun für aktuelle Meldungen, zum Beispiel rund um die durchgeführte Rückholaktion.
Das Bundesfinanzministerium hat mit den obersten Landesfinanzbehörden steuerliche Erleichterungen für Unternehmen abgestimmt. Die Anträge können nun bundesweit gestellt werden.
Bereits seit Montag beantwortet der Kreuzfahrtanbieter keine Anfragen mehr am Telefon. Wie das Unternehmen auf Nachfrage von Counter vor9 bestätigt, gilt das auch für Reisebüros.
Um seine Mitglieder während der Coronavirus-Krise zu unterstützen, hat die Reisebürokooperation ein Maßnahmenpaket aufgelegt, das vier Komponenten umfasst. Unter anderem werden die Mitgliedsbeiträge von März bis Mai ausgesetzt und die für Juni anstehende Auszahlung noch ausstehender Superprovisionen auf März vorgezogen. Das kündigt Best-Chef Cornelius Meyer (Foto) an.
"Von nicht notwendigen Reisen in das Ausland wird derzeit abgeraten", schreibt das Auswärtige Amt auf seiner Website. Weltweit gebe es drastische Einschränkungen durch Maßnahmen gegen das Coranavirus und das Risiko sei groß, unterwegs zu stranden.
Das teilt der Konzern auf seiner Website mit. Demnach werden Pauschalreisen, Kreuzfahrten und Hotelbetrieb, bis auf weiteres ausgesetzt. TUI werde einschneidende Kostenmaßnahmen ergreifen und Staatsgarantien zur Unterstützung des Unternehmens beantragen.