Diesen Namen sollten sich Reisebüros merken. Denn Estlands zweitgrößte Stadt verbindet alte Schule und moderne Literaturszene, geschichtsträchtige Universität und lebendiges Nachtleben. 2024 wird Tartu Europäische Kulturhauptstadt.
Diesen Namen sollten sich Reisebüros merken. Denn Estlands zweitgrößte Stadt verbindet alte Schule und moderne Literaturszene, geschichtsträchtige Universität und lebendiges Nachtleben. 2024 wird Tartu Europäische Kulturhauptstadt.
Die Pleite der Reisebürogruppe Bühler zeigt, wie dringend der stationäre Vertrieb auf schnelle Hilfen angewiesen ist. Die vom 1. Januar bis 30 Juni geltende Neuregelung bringt Verbesserungen, aber es bleiben offene Fragen – zum Beispiel die nach der Berechnungsgrundlage.
Wenig Verkehr, malerische Landschaften, spannende Stopps – Estland ist ideal für einen Fahrradurlaub, besonders im Sommer, wenn die Tage lang und hell sind. Wer nicht seine ganzen Ferien im Sattel sitzen will, mietet das Rad für Ausflüge tageweise. Die nächste Verleihstation ist selten weit weg.
Ganz Estland hat zwar nur 1,3 Millionen Einwohner, doch die haben Bedeutsames für die Welt hervorgebracht. Eine ganze Reihe von Orten, Erfindungen und Traditionen findet die Unesco so wichtig, dass sie als Welterbe anerkannt wurden.
Die Esten sind gerne draußen in der Natur und Wandern ist eine der Hauptaktivitäten. Das kommt auch Urlaubern zugute, denn sie finden gut ausgebaute Wanderwege und Pfade. Viele eignen sich auch für Familien und für Besucher im Rollstuhl.
Für Reisebüros, die Kunden mit speziellen Wünschen oder eigene Gruppen für Estland haben, lohnt sich oft der direkte Kontakt zu Partnern in der Destination. Sie kennen sich vor Ort am besten aus und haben die notwendigen Kontakte, um auch außergewöhnliche Anfragen zu bedienen.
Die kreativen Esten machen es Urlaubern leicht, Souvenirs zur Erinnerung und für Daheimgebliebene zu finden. Dabei sind insbesondere die Handarbeiten alles andere als langweilig. Wer lieber was zum Genießen mitnimmt, kauft zum Beispiel Tallinner Marzipan.
Estland ist bekannt für seine liebenswerten, oft etwas schrulligen Bewohner, die voller Kreativität und Tatendrang durchs Leben gehen. Kein Wunder also, dass die Esten jede Menge Geschichten von außergewöhnlichen Menschen erzählen können. Drei Beispiele:
Laut der Immobilienplattform Idealista stehen in Spanien rund ein Fünftel mehr Häuser zum Verkauf als zu Beginn der Pandemie. Für viele Hotels werden in Andalusien und Katalonien neue Besitzer gesucht, auf den Kanaren sind es mit 26 vergleichsweise wenige. Den höchsten Anstieg verzeichnen die Balearen.
Neue Tools sollen die Social-Media-Auftritte der Büros professionalisieren und die Online-Präsenz stärken, kündigt Geschäftsführer Markus Orth bei der virtuellen Konferenz der Lufthansa City Center an. Mit der neuen Marke Travelista plant die Kette zudem den Start im mobilen Reisevertrieb.