Im Tarifkonflikt bei der Fluggesellschaft haben die Arbeitnehmervertreter zu Streiks vom 23. bis zum 26. Juni aufgerufen. Je nach Reaktion der Unternehmensführung könnten die Maßnahmen aufgehoben oder noch ausgeweitet werden, heißt es. Aero
Im Tarifkonflikt bei der Fluggesellschaft haben die Arbeitnehmervertreter zu Streiks vom 23. bis zum 26. Juni aufgerufen. Je nach Reaktion der Unternehmensführung könnten die Maßnahmen aufgehoben oder noch ausgeweitet werden, heißt es. Aero
Die Nachwuchsorganisation des Travel Industy Clubs veranstaltet künftig das Networking-Event „TourKon“ für junge Touristiker alleine. Die Talente gehen vom 3. bis 5. November an Bord des Phoenix-Flussschiffs „Asara“. Start und Ende ist in Köln. Die Veranstaltung soll dem Nachwuchs die Chance bieten, frühzeitig mit dem Aufbau eines eigenen Netzwerks in der Branche zu beginnen.
Im Tarifkonflikt bei der Fluggesellschaft haben die Arbeitnehmervertreter zu Streiks vom 23. bis zum 26. Juni aufgerufen. Je nach Reaktion der Unternehmensführung könnten die Maßnahmen aufgehoben oder noch ausgeweitet werden, heißt es. Aero
Es ist alle Jahre wieder ein Thema und trifft oft – aber nicht nur – gerade diejenigen, die nicht so oft verreisen und deshalb bei der Ankunft am Urlaubsziel nicht so routiniert, ein wenig aufgeregt und vielleicht auch erschöpft sind. Der Flughafen des beliebtesten Reiseziels der Deutschen, Mallorca, hat nun auf seiner Website eine Reihe von Hinweisen veröffentlicht, die Urlauber vor den häufigsten Maschen von Dieben und Trickbetrügern schützen sollen. Dabei betont er ausdrücklich, dass der Airport von Mallorca einer der sichersten der Welt sei und dass es unwahrscheinlich sei, dort bestohlen zu werden. Dennoch sei es „immer weise, in fremden Ländern besonders aufmerksam zu sein", schreibt er im Hinblick auf seine Typologie.
Das geht aus einer Mitteilung der Polizei Offenburg hervor. Darin heißt es, die nach dem Brand in dem Freizeitpark geführten kriminalpolizeilichen Ermittlungen ließen darauf schließen, dass das Feuer im Bereich der Attraktion "Fjord-Rafting" ausgebrochen sei. Der Brand sei "nach gegenwärtigem Stand der Ermittlungen wahrscheinlich auf einen technischen Defekt zurückzuführen". Hinweise auf ein Fremdverschulden, etwa durch Brandstiftung, lägen nicht vor. Allerdings erklärt die Polizei einschränkend, dass die technischen Auswertungen der Brandsachverständigen noch andauerten und nicht endgültig abgeschlossen seien.
Wie zu erwarten, surfen die Online-Shopper aus Deutschland die meiste Zeit im Amazon-Online-Shop (26% der Shopping-Zeit), überraschend dicht gefolgt von Ebay (25,8%) und Ebay-Kleinanzeigen (16,1%). Alles andere gilt als "ferner liefen", auch Otto mit bescheidenen 2,1 Prozent. Internet World
Am 26. Juni können sich Expedienten in der Duisburger Firmenzentrale des Veranstalters über das neue Steigenberger Pure Lifestyle Hotel in Hurghada informieren. Produktmanager Jochen Sauerland hält Bildmaterial und 3D-Animationen bereit. Counter vor9
Der Totalausfall des Hamburger Flughafens am Sonntag führt auch heute zu Flugausfällen und Verspätungen. Zwar läuft der Betrieb seit 6 Uhr wieder, doch bis der Flugplan eingehalten werden kann, dürfte es noch dauern. So müssen umgeleitete Maschinen erst wieder nach Hamburg geflogen werden. Vor den Check-in-Schalter bildeten sich heute Morgen lange Schlangen.
Der Bundesgerichtshof (BGH) hat am Dienstag ein Urteil zum Thema Schadensersatz nach einer durch den Veranstalter kurzfristig abgesagten Kreuzfahrt gefällt. Demnach ist der Veranstalter in diesem Fall zwar zu Schadenersatz in angemessener Höhe verpflichtet. Dieser muss sich aber nicht in der Höhe des vollen Reisepreises bewegen. "Bei dem Anspruch auf Entschädigung nach § 651f Abs. 2 BGB geht es nicht um eine 'zweite Rückerstattung' des Reisepreises", so die Richter, die eine Entschädigung in Höhe von knapp 75 Prozent des Reisepreises wegen "nutzlos aufgewendeter Urlaubszeit" für angemessen erklärten. Außerdem urteilten die Bundesrichter, dass der Veranstalter nicht für den Mehrpreis einer daraufhin von den Kunden gebuchten anderen Reise aufkommen muss.
Unmittelbar vor dem Start der Lion-Air-Maschine von Pontianak auf Borneo in die indonesische Hauptstadt Jakarta, rief ein 26-jähriger Student, es befinde sich eine Bombe in seinem Gepäck. Darauf öffnete ein Mann – ohne Anweisung der Crew – den Notausgang der Boeing 737 und einige Passagiere kletterten auf die Tragfläche, um von dort auf den Boden zu gelangen. Mindestens zehn von ihnen zogen sich dabei Blessuren zu, meist Knochenbrüche und Kopfverletzungen. South China Morning Post (Foto)