Visitenkarten bleiben wichtig: Trotz Vernetzung auf Xing, Linked In oder Facebook ist im Geschäftsleben die Business Card unverzichtbar. Sie ist persönliches Markenzeichen und Aushängeschild. Karrierebibel
Visitenkarten bleiben wichtig: Trotz Vernetzung auf Xing, Linked In oder Facebook ist im Geschäftsleben die Business Card unverzichtbar. Sie ist persönliches Markenzeichen und Aushängeschild. Karrierebibel
Fahrdienst-App Uber ignoriert gerichtliches Verbot: "Wir glauben, dass die Aktivitäten von Uber rechtskonform sind. Und das Gericht wird am Ende auch so urteilen", sagt Westeuropa-Chef Pierre-Dimitri Gore-Coty. Wirtschaftswoche
Old School: Es ist doch beruhigend zu wissen, dass sich Überflieger wie die Fahrdienst-App Uber am Ende mit denselben Themen herumschlagen muss wie die alte Wirtschaft. In den USA suchen die Fahrer Anschluss an die Gewerkschaft. Die Chauffeure sind zwar alle selbständig, wollen sich aber mit anderen zusammen tun, um so banale Dinge wie Versicherung und Trinkgeld durchzusetzen. Heise
Visitenkarten bleiben wichtig: Trotz Vernetzung auf Xing, Linkedin oder Facebook ist im Geschäftsleben die Business Card unverzichtbar. Sie ist ein persönliches Markenzeichen und Aushängeschild. Karrierebibel
Beliebtheit von sozialen Netzwerken nach Altersgruppen: Bei Jugendlichen steht im Moment Instagram ganz oben. Die Älteren nutzen Facebook am häufigsten. Futurebiz
Frankfurter Richter verbieten Fahrdienst Uber bundesweit: Die Vermittlung von Privatfahrten verstoße gegen das Personenbeförderungsgesetz, so das Landgericht in einer einstweiligen Verfügung. Uber kündigt Widerspruch an, doch so lange drohen den App-Betreibern Strafen bis 250.000 Euro pro Fahrt. FAZ
Italien geht wegen Vulgärtourismus auf die Barrikaden: Nachdem volltrunkene Urlauberhorden in Venedig und Rom Schlagzeilen machten, empört sich die Hafenstadt Gallipoli in Apulien nun über ein Facebook-Video, das ein Paar beim Sex am Strand zeigt. Independent
Guter Service wird getweetet: Eine Karte zum Geburtstag, ein Konzerttipp oder eine Restaurantempfehlung – über solche Aufmerksamkeiten berichten Gäste gerne auf Facebook, Instagram oder Twitter. Werbung, die nichts kostet, aber unbezahlbar glaubwürdig ist. 4 Hoteliers
Viele Gäste suchen zwar mobil, aber nur sechs Prozent buchen auch per App: Eine Studie zeigt, dass sich Urlauber gerne auf der Hotel-Website informieren. Fast die Hälfte, die auf Vergleichsportale zurück griffen, reservierten darüber dann auch ihr Zimmer. Hotel Marketing
Hotel-Tonight-Kunden suchen meist spontan eine Unterkunft in ihrer Nähe: Die App für Buchung noch am gleichen Tag ermittelte, dass die Entfernung zum Hotel zum Zeitpunkt der Buchung im Durchschnitt 13 Kilometer beträgt. Die beliebteste Zeit sei 15 Uhr, gratis W-Lan der meist angefragte Service. Hotelmarketing