In Zukunft dürfen Headlines 30 Zeichen lang und zweizeilig sein, der eigentliche Anzeigentext wird auf 80 Zeichen ausgeweitet. Bei dem Kartendienst werden unter anderem "Promoted Pins" getestet, die bei der Anzeige von Routen Firmenlogos zeigen. T3N
In Zukunft dürfen Headlines 30 Zeichen lang und zweizeilig sein, der eigentliche Anzeigentext wird auf 80 Zeichen ausgeweitet. Bei dem Kartendienst werden unter anderem "Promoted Pins" getestet, die bei der Anzeige von Routen Firmenlogos zeigen. T3N
Onpage.org analysiert Texte, Bilder, Videos, Links und Redirects einer Webseite, der Sichtbarkeitsindex von Sistrix ist eine der wichtigsten Kennzahlen für die Auffindbarkeit einer Seite im Suchmaschinen-Ranking. Die Plattform Productsup bietet Auswertungstools speziell für E-Commerce. Lead Digital
Bis Ende des Jahres soll es eine neue Authentifizierung für Android-Apps geben: den "Trusted score". Nutzer identifizieren sich durch einen Mix aus Merkmalen, etwa die Art zu tippen, das Gesicht und den Aufenthaltsort. Das System errechnet daraus die Wahrscheinlichkeit, dass der echte Besitzer das Gerät verwendet. Google kann so aber noch mehr Daten sammeln. Mobilbranche
Reiseportale würden von Kunden mehrfach und aus unterschiedlichen Gründen besucht, sagt Anna Sawbridge, Head of Google Travel. Die meisten wollten in diesem Moment gar nicht buchen. Deshalb sei es ein großer Fehler, die Website vor allem darauf auszurichten. Skift
Es werden Anzeigen eingeblendet, die für Produkte werben, die dem Suchbegriff ähnlich sind. Mit einem Klick ist man beim Verkäufer, wenn man es denn will. Internet World
Ausgangspunkt bei der Namensgebung bleibt immer die Markt- und Markenpositionierung. „Entscheidend ist, ob der betreffende Vorschlag markenrechtlich, sprachlich-kulturell und natürlich strategisch den Anforderungen der Marke langfristig genügt.“ sagt Marken-Expertin Sybille Kircher. Neue Namen müssen als Domain und App funktionieren und bei Google gut gefunden werden.
Bestpreise für Direktbuchungen. Business Travel News
Künftig soll der interaktive „Assistent“ im Gespräch Fragen beantworten. Mit dem W-Lan-Lautsprecher „Home“ kann man die Haustechnik steuern oder beispielsweise im Restaurant reservieren. Der Messenger „Allo“ arbeitet mit kontextbezogenen Schnellantworten und „Duo“ ist eine Art Video-Version davon, bei der man vor der Anrufannahme bereits das Videobild des Gegenübers sieht. Wann genau die neuen Spielzeuge kommen, wurde nicht mitgeteilt. Spiegel
Mit der neuen Messenger-App will Google das Teilen und Organisieren in Kleingruppen vereinfachen. Den Dienst gibt es für iOS, Android und PCs. Youtube, Google Search und Chrome sind bereits integriert. Focus
Das im Browser integrierte Flash-Plug-in soll im Laufe des Jahres in der Standardeinstellung deaktiviert werden. Beim Besuch von Websites mit Flash-Inhalten muss der User dann den Player gezielt einschalten. Chrome setzt stattdessen auf HTML 5, was Abstürze verringern und die Sicherheit erhöhen soll. Silicon