Um die Kundschaft über seine Aktivitäten in der Corona-Krise zu informieren, nutzt der Veranstalter seine Website nun für aktuelle Meldungen, zum Beispiel rund um die durchgeführte Rückholaktion.
Um die Kundschaft über seine Aktivitäten in der Corona-Krise zu informieren, nutzt der Veranstalter seine Website nun für aktuelle Meldungen, zum Beispiel rund um die durchgeführte Rückholaktion.
Um ungestört arbeiten zu können, ist ein eigenes Arbeitszimmer hilfreich. Wichtige Kommunikationstool sind Telefon, E-Mail und Videokonferenzen. Für zeitversetztes Arbeiten braucht es eigenständige Pakete und Klarheit, wie Vollzug zu melden ist. Eine gute Absprache mit der Familie (wer nutzt wann den PC) und den Kollegen ist unumgänglich. Heise, Tagesschau
Das Bundesfinanzministerium hat mit den obersten Landesfinanzbehörden steuerliche Erleichterungen für Unternehmen abgestimmt. Die Anträge können nun bundesweit gestellt werden.
Viele arbeiten nun am PC zu Hause, die Kinder lernen digital und die Streaming-Dienste haben Hochkonjunktur. Die “Welt“ hat ihre Leser befragt, ob ihre Verbindung darunter leidet. Bei über der Hälfte läuft es normal, bei 27 Prozent hat sich das Netz verlangsamt. Videokonferenzen führen dazu, dass Leitungen europaweit am Limit sind. Erste Überlegungen, Netflix & Co. abzuschalten, um beruflichen Datenfluss zu gewährleisten, werden bereits diskutiert. Welt
Bereits seit Montag beantwortet der Kreuzfahrtanbieter keine Anfragen mehr am Telefon. Wie das Unternehmen auf Nachfrage von Counter vor9 bestätigt, gilt das auch für Reisebüros.
Was nutzt der beste Text, wenn keiner ihn liest. Gründe dafür sind vielfältig: Schrift zu klein oder zu groß, Zeilen zu lang oder zu kurz, keine Absätze, keine gliedernden Zwischenüberschriften, ungünstige Schrift, schlechter Kontrast. Für einen professionellen Grafiker oder Layouter ist das schnell gemacht und es lohnt sich allemal. Unternehmer
Es war wohl nur eine Frage der Zeit, bis das Corona-Krise auch die Flussschiffe trifft. Am Montag war es soweit: Die großen Anbieter von Flusskreuzfahrten in Deutschland Nicko, Croisi Europe, A-Rosa und Phoenix haben die Reißleine gezogen und ihre Reisen abgesagt.
"Von nicht notwendigen Reisen in das Ausland wird derzeit abgeraten", schreibt das Auswärtige Amt auf seiner Website. Weltweit gebe es drastische Einschränkungen durch Maßnahmen gegen das Coranavirus und das Risiko sei groß, unterwegs zu stranden.
Das teilt der Konzern auf seiner Website mit. Demnach werden Pauschalreisen, Kreuzfahrten und Hotelbetrieb, bis auf weiteres ausgesetzt. TUI werde einschneidende Kostenmaßnahmen ergreifen und Staatsgarantien zur Unterstützung des Unternehmens beantragen.
Alle großen Kreuzfahrtreedereien haben ihren Betrieb weitgehend eingestellt. Hafensperrungen und Quarantäne-Auflagen machen die Durchführung der gebuchten Routen so gut wie unmöglich. Als Konsequenz legen die meisten Reedereien ihre Flotte bis in den April hinein still. Reise vor9 gibt einen Überblick (Stand 16. März, 12 Uhr).