Der Umsatz der NCL-Marken Norwegian Cruise Line, Oceania Cruises und Regent Seven Seas Cruises ging im vergangenen Jahr um 80 Prozent zurück. Im Vorjahr hatte die Kreuzfahrtreederei noch 760 Millionen Euro verdient und 5,3 Milliarden Euro umgesetzt.
Der Umsatz der NCL-Marken Norwegian Cruise Line, Oceania Cruises und Regent Seven Seas Cruises ging im vergangenen Jahr um 80 Prozent zurück. Im Vorjahr hatte die Kreuzfahrtreederei noch 760 Millionen Euro verdient und 5,3 Milliarden Euro umgesetzt.
Bei einer Anhörung des Ausschusses für Tourismus des Deutschen Bundestages zeigten sich der Reiseverband DRV und der Bustouristikverband RDA entschlossen, am vorliegenden Gesetzentwurf für den Reisesicherungsfonds noch Änderungen zu bewirken. Jeder Verband kochte dabei sein eigenes Süppchen.
60 Prozent weniger Umsatz als im Vorjahr und ein Verlust von zwei Milliarden Euro – Europas größten Hotelkonzern hat es im vergangenen Jahr ziemlich gebeutelt. Für 2021 rechnet CEO Sébastien Bazin (Foto) mit einer allmählichen Erholung des Geschäfts und setzt dabei vor allem auf Privatreisende.
Der deutsche Ski-, Heliski- und Wanderreiseveranstalter übernimmt alle Kundenkontakte von X Dream Heliskiing sowie die Website des Wiener Veranstalters für exotische Skireisen nach Kanada, Alaska, Grönland, Indien, Mazedonien und in den Alpen. Der bisherige Inhaber Hansjörg Franz will künftig "außergewöhnliche Reisen" vom Motorradabenteuer in Sibirien bis zur Expeditionskreuzfahrt in die Arktis anbieten. Tip-Online
Coronabedingt erlösten die 2.300 Logis Hotels 2020 in Europa noch knapp 100 Millionen Euro und damit 34 Prozent weniger als 2019. Gut schnitten die Standorte auf dem Land und an der Küste ab, schlecht lief es in den Städten. Trotz Pandemie schlossen sich weitere 50 Hotels der Kooperation an und das Treueprogramm wuchs um 40.000 Gäste. Hotel vor9 (PDF)
In einer Mitteilung der Lufthansa-Gruppe an den Vertrieb wird die Ausdünnung des Flugangebots für die Zeit vom 1. Mai bis 30. Oktober angekündigt. Streichungen sollen von Donnerstag an sukzessive in den Buchungssystemen umgesetzt und betroffene Kunden "so weit wie möglich automatisiert umgebucht" werden.
Der Golfreisespezialist sieht für sein Geschäft nach der Corona-Krise gute Wachstumschancen. Daran sollen vermehrt auch Reisebüros teilhaben können, deren Mitarbeiter keine ausgewiesenen Golfspezialisten sind.
Die Taxilobby sieht zu wenig, Fahrdienstanbieter wie Uber und Poolingdienste wie Moia zu viel Regulierung in den neuen Plänen der Bundesregierung. Und die Busunternehmer fürchten eine Verpflichtung zur Weitergabe von wettbewerbsrelevanten Daten.
Alle Reisenden sind verpflichtet, sich bereits vor Einreise über die Tracking-App "Thailand Plus" zu registrieren. Sie soll die Nachverfolgung von Corona-Infektionen ermöglichen. Die Registrierung erfolgt anhand der Daten in der Einreisegenehmigung.
Normalerweise beeinträchtigt schlechtes Wetter den Flughafenbetrieb, diesmal war es das schöne Wetter. Obwohl ja in Sachen Abflüge nicht viel los ist, war der Andrang zu den Aussichtspunkten am Sonntag so groß, dass der Airport sich gezwungen sah, sie zu schließen. Die Einhaltung der Mindestabstandsregeln zum Infektionsschutz seien nicht mehr einzuhalten gewesen, schrieb er auf Twitter. Gut für Planespotter mit Tagesfreizeit: seit Montagnachmittag sind sie wieder geöffnet. Aerotelegraph