Das geht aus einer neuen Sonderauswertung einer Blitzumfrage des Deutschen Industrie- und Handelskammertags (DIHK) hervor. Damit wird das Kollapsrisiko in der Reisebranche mehr als doppelt so hoch eingeschätzt wie in der Gesamtwirtschaft.
Das geht aus einer neuen Sonderauswertung einer Blitzumfrage des Deutschen Industrie- und Handelskammertags (DIHK) hervor. Damit wird das Kollapsrisiko in der Reisebranche mehr als doppelt so hoch eingeschätzt wie in der Gesamtwirtschaft.
"Lösen Sie in einem ersten Schritt kulant die Probleme Ihrer Kunden, und wecken Sie dann in den folgenden Tagen, Wochen, ja vielleicht Monaten mit neuen Reiseideen und -geschichten neue Fantasien – und zwar ohne sofortige Buchungs-Buttons", rät der Unternehmensberater und frühere TUI-Marketing-Chef Michael Lambertz. Die Zukunft von Reiseunternehmen werde davon abhängen, wie schnell Kunden zurückkehrten und ihnen "voll und ganz vertrauen". FVW
Die Arbeitswelt verlagert sich ins Homeoffice, mit ungeahnten Tücken. In den USA hat nun eine Chefin ein Meeting mit Video-Schaltung einberufen. Das sorgte bei ihren Mitarbeitern für reichlich Lacher, denn die Managerin war dabei leider nicht zu erkennen. Ihr Team sah nur einen Kartoffel-Filter, denn sie zuvor als Gag für private Zwecke aktiviert hatte. Und da sie adhoc nicht wusste, wie sie den Kartoffelkopf wieder wegkriegt, wurde eben so konferiert. Business Punk
Einer der positiv auf Covid-19 getesteten Gäste des Phoenix-Schiffs ist in einem Krankenhaus in Perth gestorben. Insgesamt sind 23 Kreuzfahrer und 13 Crewmitglieder mit dem Coronavirus infiziert und werden in Australien behandelt. Die "Artania" sollte eigentlich schon unterwegs nach Deutschland sein, steht nun aber unter Quarantäne.
Mit zusätzlichen Mitteln seitens der Gesellschafter sowie Krediten der Hausbank Unicredit und der Länder Bayern, Thüringen und Berlin will die Nummer drei im deutschen Reisemarkt die nächsten zwölf Monate meistern. Firmenchef Dietmar Gunz (Foto) will "möglichst schnell zur Teil-Normalität zurückkehren".
Weil die Unterstützungsmaßnahmen der Bundesregierung nicht für Selbstständige gelten, die ihre Tätigkeit nebenberuflich ausüben, stellt das System für den mobilen Vertrieb ihnen entgangene Provisionen als Kredit zur Verfügung.
Eine konkrete Prognose, wie schnell die Kreuzfahrt nach der Coronakrise wieder in die Spur kommt, traue sie sich nicht zu, sagt Wybcke Meier im Interview. Doch sie glaube an einen starken Nachholbedarf. Die Kreuzfahrt sei in Sachen Prävention von Infektionskrankheiten mit strengen Hygienemaßnahmen gut aufgestellt, obgleich noch länderübergreifende Einigungen fehlten, wie im Infektionsfall zu verfahren sei. FVW
Bis zum 30. Juni schließe Kanada wegen des Coronavirus die Grenzen für alle nicht notwendigen Reisen, hieß es noch vor wenigen Tagen auf der Website der Regierung. Jetzt ist dieses Datum verschwunden. Das heißt aber nicht zwangsläufig, dass der Tourismus früher wieder starten kann.
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