Die Esten sind gerne draußen in der Natur und Wandern ist eine der Hauptaktivitäten. Das kommt auch Urlaubern zugute, denn sie finden gut ausgebaute Wanderwege und Pfade. Viele eignen sich auch für Familien und für Besucher im Rollstuhl.
Die Esten sind gerne draußen in der Natur und Wandern ist eine der Hauptaktivitäten. Das kommt auch Urlaubern zugute, denn sie finden gut ausgebaute Wanderwege und Pfade. Viele eignen sich auch für Familien und für Besucher im Rollstuhl.
Für Reisebüros, die Kunden mit speziellen Wünschen oder eigene Gruppen für Estland haben, lohnt sich oft der direkte Kontakt zu Partnern in der Destination. Sie kennen sich vor Ort am besten aus und haben die notwendigen Kontakte, um auch außergewöhnliche Anfragen zu bedienen.
Die kreativen Esten machen es Urlaubern leicht, Souvenirs zur Erinnerung und für Daheimgebliebene zu finden. Dabei sind insbesondere die Handarbeiten alles andere als langweilig. Wer lieber was zum Genießen mitnimmt, kauft zum Beispiel Tallinner Marzipan.
Estland ist bei vielen Reiseveranstaltern zu finden – bei den Großen, aber vor allem bei Spezialisten, die sich meist vor Ort sehr gut auskennen und eine breite Palette an Reisen, Unterkünften und Erlebnissen anbieten. Eine kleine Übersicht:
Schon mal Moos probiert oder Tannenbaumknospen? Kreative Küchenchefs in Estland bringen auch das auf den Teller. Sie nutzen, was die Natur hergibt, probieren viel aus und treffen offenbar den Geschmack der Zeit. Kein Wunder, dass Gourmets und Foodies von Estland schwärmen.
Reisebüromitarbeiter können bis Ende März günstig nach Malta fliegen und dabei auch Gozo und Comino entdecken. Flugtickets gibt es ab 50 Euro. Das Pep-Angebot von Visit Malta umfasst auch vergünstigte Übernachtungen in zahlreichen Hotels und die Malta Discount Card kostenlos für zehn Tage. Visit Malta
Klein, aber oho: Viele Expis kennen Estland vor allem von Ostseekreuzfahrten. Doch das wird der Destination bei weitem nicht gerecht, weiß Evely Baum-Helmis von Visit Estonia. Warum Estland mit anderen beliebten Reisezielen mithalten kann und was Reisebüros darüber wissen sollten, erzählt sie im Interview.
Veranstalter und Reisebüros aus Deutschland, Österreich und der Schweiz treffen sich am 8. Dezember zum virtuellen Workshop von Visit Estonia. Eine Präsentation mit Fragerunde liefert geballte Infos und in Videomeetings tauschen sich Touristiker und Anbieter in One-to-One-Gesprächen aus. Teilnehmern winkt zudem eine Estland-Reise.
Mit der immer häufiger formulierten Pflicht, bei der Einreise in viele Länder negative PCR-Tests mitzubringen, hat sich offenbar auch ein Handel mit gefälschten Testergebnissen etabliert. So sollen am Pariser Airport Charles-de-Gaulle sieben Menschen wegen des Verkaufs gefälschter Corona-Tests festgenommen worden sein, die sie zu Preisen zwischen 180 und 360 Dollar feilboten. Auch aus Südamerika gibt es entsprechende Meldungen. USA Today
Eine Klage vor dem Europäischen Gerichtshof (EuGH) schafft neuen Druck für Reiseveranstalter. Sie sollen künftig auch für Straftaten von Hotelangestellten haften. Eine Touristin war in ihrem Resort von einem Mitarbeiter vergewaltigt worden und bekommt nun Schadenersatz vom Reiseveranstalter.