Bereits im November war es angekündigt worden. In der vergangenen Woche ging das Qualitätssiegel „Fair Play“ der mobilen Vertriebssysteme von Take Off, Amondo und der mobilen Sparte von Protours, Promobil, an den Start.
Bereits im November war es angekündigt worden. In der vergangenen Woche ging das Qualitätssiegel „Fair Play“ der mobilen Vertriebssysteme von Take Off, Amondo und der mobilen Sparte von Protours, Promobil, an den Start.
Das ergibt eine Analyse des touristischen Kriseninformationssystems A3M. Während es auf der einen Seite weniger politische und religiös motivierte Ereignisse gab als 2017, häuften sich die Naturkatastrophen. In der Kategorie Terror zählte das Unternehmen 2018 insgesamt 1.030 Ereignisse, im Vorjahr waren es noch 1.237. Auch die Anzahl bewaffneter Konflikte und Krisen sei leicht gesunken. Waren es im Vorjahr insgesamt 176 Ereignisse, so betrug die Anzahl 2018 noch 166. Die Summe der Demonstrationen und Unruhen ist weltweit mit 1.188 Ereignissen im Vergleich zu 1.244 in 2017 ebenfalls leicht zurückgegangen.
Zu Wort kommen Menschen, die in der Welt waren oder noch sind. Den Podcast gibt es live zu hören im bundesweiten Digitalprogramm von Deutschlandfunk Nova in der Sendung Early Bird samstags um 9 Uhr. Die neuen Folgen stehen ab 15 Uhr auf der Website des Senders und auf Streaming-Plattformen wie Spotify und iTunes zur Verfügung. Counter vor9
Eine neue Version von Bistro Portal ist da, doch was hat sich eigentlich geändert? Ab Version 9 beantwortet nach dem Login ein Info-Pop-up diese Frage und informiert Sie über wichtige Neuigkeiten hinsichtlich Funktionen, Updates oder Rechtlichem. Das Pop-up erscheint solange bei jedem Neustart von Bistro Portal, bis Sie die Checkbox "Diese Information nicht mehr anzeigen" aktivieren. Erst eine neue Meldung wird dann wieder ein Info-Pop-up öffnen.
Das Vergleichsportal, das neben Reisen unter anderem Versicherungen und Stromtarife vermittelt, gewährt per Gutschein Rabatte von bis zu 250 Euro. Das können nie und nimmer profitabel sein, wettert Verbandschef Michael Buller. Check24 wolle auf diese Weise Kunden auf die Website locken, um in profitableren Sparten als der Touristik mit ihnen Geschäfte zu machen. FVW
Nachdem sich in den vergangenen Tagen und Wochen Meldungen über die Folgen der Haushaltssperre in den USA häuften, hat sich Canusa-Chef Tilo Krause-Dünow zu Wort gemeldet. Er könne „bislang keine Beeinträchtigungen seiner Kunden bei Besuchen in einem der Nationalparks der USA feststellen“, berichtet er. Aufgrund der aktuellen Haushaltskrise in den Vereinigten Staaten seien in den Nationalparks zwar keine oder nur wenige Mitarbeiter vor Ort, dennoch hätten viele Parks auch weiterhin für Besucher geöffnet, so Krause-Dünow.
Darauf weiß auch die neue "Trip-Barometer"-Studie von Tripadvisor keine Antwort, aber sie sagt uns zumindest, dass es so ist. Deutsche sind auf Reisen außerdem recht spendabel, und sie sind unterwegs besonders kulturinteressiert – zumindest mehr als der globale Durchschnitt der Reisenden. Befragt wurden 23.000 Reisende rund um den Globus, darunter fast 2.000 Deutsche.
Die Veranstaltermarke von Ryanair hat eine zweite Bruchlandung hingelegt. „Ab sofort ist es nicht mehr möglich Pauschalreisen auf Ryanair Holidays zu buchen“, heißt es auf der Website lapidar, die bislang in Kooperation mit HLX Touristik betrieben wurde. Und weiter: „Alle bis zu diesem Zeitpunkt getätigten Buchungen sind jedoch gesichert und werden wie geplant durchgeführt werden.“
Facebook, Twitter & Co. werden von Reisenden in deutlich geringerem Maß als Informationsmedien genutzt als gemeinhin angenommen wird. Das erläuterte der Chef des Marktforschungsinstituts IPK, Rolf Freitag, nach Informationen des spanischen Fachportals "Hosteltur" kürzlich im Rahmen einer Tagung auf Gran Canaria. Demnach liegen Facebook & Co. unter den am häufigsten genutzten digitalen Informationsquellen nur an sechster Stelle. Am intensivsten kämen Websites mit Unterkünften (45%), von Destinationen (37%), Airlines (32%), OTAs (26%) und reisebezogene Communities wie Tripadvisor (20%) zum Einsatz. Dahinter folgten Social Media, gleichauf mit den Websites der Veranstalter mit 19 Prozent.
Das geht aus einer aktuellen Umfrage im Auftrag des Versicherungsunternehmens Allianz Partners unter 500 Teilnehmern aus Deutschland hervor. Demnach schätzen 44 Prozent der Teilnehmer Staus als großen oder sehr großen Risikofaktor bei einer Reise ein, 36 Prozent befürchten vor allem eine Verspätung ihres Verkehrsmittels. An dritter Stelle (33%) folgt schlechtes Wetter als Gefahr für ungetrübten Urlaubsgenuss, direkt gefolgt von Streiks (26%). In einer gleichartigen Studie des vergangenen Jahres hatten noch Terror und Kriminalität unter den vermuteten Risikofaktoren ganz vorne gelegen, diesmal rangieren sie deutlich hinter den Problemen bei der An- und Abreise (Kriminalität: 23,2%; Terror: 18,6%). Die vielfach geäußerte These, dass die Verbraucher Anschläge und Überfälle schnell wieder vergessen, wenn sie für eine Weile nicht die Schlagzeilen dominieren, scheint sich damit erneut zu bewahrheiten.