Googles Glass ab morgen in den USA im Handel: Die Datenbrille kostet umgerechnet rund 1.100 Euro. Der Vorrat dürfte nur für einen Tag reichen. Wann Google Glass nach Deutschland kommt, ist nicht bekannt. bild.de
Googles Glass ab morgen in den USA im Handel: Die Datenbrille kostet umgerechnet rund 1.100 Euro. Der Vorrat dürfte nur für einen Tag reichen. Wann Google Glass nach Deutschland kommt, ist nicht bekannt. bild.de
Googles Dominanz nimmt weiter zu: Der US-Konzern baut seine Marktbeherrschung bei Suchmaschinen, mobilen Betriebssystemen, Browsern, Online-Videos, E-Mails und E-Commerce aus. Immer mehr eigene Angebote führen die Trefferlisten an – zum Beispiel bei der Urlaubsplanung. faz.net
Aufnahmen von Google Street View in Deutschland total veraltet: Die Hamburger Hafen City ist noch nicht einmal zu erahnen, dafür steht der Stuttgarter Hauptbahnhof noch im Original. zeit.de
Vier Wege zu mehr Direktbuchungen: Mit Google Carousel, Social Media, Verkaufsaktionen und Anreizen sowie der richtigen Technologie können Sie OTAs ein Schnippchen schlagen. ehotelier.com
Tempel von Angkor Wat in Kambodscha per Google Street View erkunden: Außerdem sind 100 weitere historische Stätten in der Nähe mit mehr als 90.000 Bildern zugänglich. bbc.com
Geschäftsreiseverband VDR zertifiziert künftig auch Boarding-Häuser: Äquivalent zum 'Certified Business Hotel' steht das 'Certified Serviced Apartment' für Qualität in Long-Stay-Häusern. Die ersten 14 Anlagen haben das Label bereits erhalten, weitere 15 Zertifizierungen stehen in nächster Zeit an. dmm.travel
Airbnb kann mit Hotels nicht wirklich konkurrieren: Peter O'Connor, Professor an der Essec Business School, hält die 'sharing economy' für ein Spiel von Amateuren für Amateure, da Unternehmen wie Airbnb im Gegensatz zu Hotelgruppen keinen Einfluss auf die vermittelten Leistungen haben und keine Qualitätskontrolle gegeben ist. hotelmarketing.com
Hundebettensteuer: Business Traveller, die zusammen mit ihrem Hund in einem Berliner Hotel einchecken, sind zwar von der Bettensteuer befreit, der Vierbeiner jedoch mitnichten – außer es handelt sich um einen Assistenz- oder Wachhund. Wenn jetzt also ein Geschäftsreisender mitsamt Wachhund seinen Aufenthalt um ein paar private Urlaubstage verlängert werden – zumindest theoretisch – sowohl er als auch sein treuer Freund bettensteuerpflichtig. Der Rezeptionist, der dann die Matratzenmaut ausrechnen darf, ist nicht zu beneiden. pnn.de