Was aus allen Teilen der Branche bereits zu hören war, bestätigen nun auch die Zahlen der Marktforschungsgesellschaft GfK: Der Januar fällt nach deren Analyse als Buchungsmonat im Reisevertrieb enttäuschend aus. Die mit Winterurlauben für die noch laufenden Wintersaison erzielten Buchungsumsätze liegen um sechs Prozent unter dem Vorjahr. Noch schwerer wiegen aber die Rückgänge beim Sommerurlaub. Mit einem Umsatzrückgang in Höhe von neun Prozent drehe sich auch die kumulierte Bilanz ins Minus, so die GfK. Der einzige Trost liege für den Vertrieb darin, dass der neue Reisesommer gegen ein starkes Vorjahr laufe.