Travel Marketing Romberg ist ab sofort nicht mehr die Vertretung des Kenya Tourism Board in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Für Anfragen sind stattdessen die Mitarbeiter in der Zentrale in Nairobi zuständig. Travel Marketing Romberg
Travel Marketing Romberg ist ab sofort nicht mehr die Vertretung des Kenya Tourism Board in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Für Anfragen sind stattdessen die Mitarbeiter in der Zentrale in Nairobi zuständig. Travel Marketing Romberg
Travel Marketing Romberg ist ab sofort nicht mehr die Vertretung des Kenya Tourism Board in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Für Anfragen sind stattdessen die Mitarbeiter in der Zentrale in Nairobi zuständig. Travel Marketing Romberg
Ein paar Tage noch, dann ist Airberlin Historie. Die große Geschichte vom Aufstieg und Fall der Fluggesellschaft ist oft genug erzählt worden. Aber es lohnt sich, einen Blick auf das zu werfen, was bleibt:
Wer sich und seine Arbeit nicht zu wichtig nimmt, der läuft auch nicht Gefahr, zu viel Energie mit der Kontrolle der eigenen Außenwirkung zu verschwenden. So bleibt genug Zeit und Muse sich auf wichtige Aufgaben zu konzentrieren, was ein echter Karriere-Booster sein kann. Im Umkehrschluss bedeutet das laut Autor Rolf Dobelli, dass man ohne innere Ruhe erfolglos bleibt. Wirtschaftswoche
Das Reisen auf der Queen Elizabeth ist ein Trip in die Vergangenheit. Und zwar wie auf der Titanic, nur ohne Eisberg und mit modernen Annehmlichkeiten. Das Deck ist weiß, der Schornstein rot und eine Freitreppe führt zu Art-déco-Ballsälen oder zur Bibliothek. Und die britische Lebensart wird mit allem, was dazu gehört, gepflegt. Süddeutsche. Foto: Flickr/garygembridge
Die thailändische Tourismusindustrie lebt von ihren Elefantenshows. Nun rufen Tierschutzorganisationen wegen Tierquälerei zum Boykott auf. Was aber danach? Immerhin sind 2.000 Tiere im Einsatz und in die Wildnis können sie nicht zurück. Schutzzentren für die großen Vierbeiner werden ebenfalls kritisch gesehen, da auch sie durch Touristen finanziert werden. Fallen Einnahmen und Eintritte weg, gäbe es niemanden mehr, der sich um die Elefanten kümmern könnte. Südwest Presse
Das Inklusionshaus, in dem Menschen mit und ohne Behinderung arbeiten, soll am 21. März 2020 zum Welt-Down-Sydrom-Tag eröffnen. Es hat 50 Zimmer und 16 Boardinghouses und liegt in direkter Nachbarschaft zur Uni-Klinik. Augsburger Allgemeine
Allein die Umstellung der traditionsreichen britischen Reisemarke Thomson auf die Marke Tui koste in den nächsten drei Jahren einen mittleren zweistelligen Millionenbetrag, berichtet das britische Fachportal "Travelmole". Mit dem Rebranding von Thomson hat der Konzern nach eigenen Angaben nun alle großen europäischen Reiseveranstaltermarken in die Dachmarke Tui umbenannt. Erik Friemuth, Marketing-Chef der Tui Group, argumentiert, die gruppenweite Umstellung auf die Marke Tui erleichtere Kunden aus sämtlichen Quellmärkten die Orientierung in den Urlaubszielen und vereinfache die Kommunikation mit externen Geschäftspartnern – beispielsweise lasse sich so ein gemeinsamer Hotel- und Flugzeugeinkauf effizienter gestalten. Denn für die Partner sei die Zusammengehörigkeit nun transparenter. Die globale Marke zeige "die Stärken des integrierten Geschäftsmodells von Tui", sagt er. "Egal ob Reisebüro, Flugzeug, Kreuzfahrtschiff oder Hotel, wir begleiten die Gäste über den gesamten Urlaub."
Wer die Kundendaten beim Besuch einer Website speichern will, muss den User darüber informieren und braucht dafür seine Einwilligung. Der Website-Besucher kann die Löschung seiner Daten verlangen und das muss ihm auf einfache Art ermöglicht werden. Für Newsletter wird ein Unsubscribe-Link Pflicht (Opt-out). Unternehmen müssen künftig die Methoden und den Zweck der Datensammlung in einer Folgenabschätzung darlegen und den Usern kostenfrei und zügig Auskunft über gespeicherte Daten geben. Horizont
Zum Fahrplanwechsel hebt die Deutsche Bahn mal wieder die Tarife an. Die so genannten Flexpreise, also die Kosten für Tickets ohne Zugbindung, steigen in der zweiten Klasse um durchschnittlich 1,9 Prozent, in der 1. Klasse um durchschnittlich 2,9 Prozent. Preiserhöhungen erfolgen auch bei den Streckenzeitkarten und der BahnCard 100, die um durchschnittlich 1,9 Prozent teurer werden. Insgesamt beziffert DB-Fernverkehrschefin Birgit Bohle den Preisanstieg auf durchschnittlich 0,9 Prozent.