Von der Hotelkette beauftragte Ermittler sollen auf den Servern Spuren entdeckt haben, die früheren Angriffen chinesischer Hacker sehr ähnlich seien, melden die Nachrichtenagentur Reuters und die "FAZ". Vor kurzem musste die Hotelkette einräumen, dass bei ihrer Tochterfirma Starwood Daten von 500 Millionen Hotelgästen entwendet wurden.
Umfassendes Online-Marketing ist mit Bordmitteln nur schwer zu bewältigen. Eine Checkliste hilft bei der Auswahl des geeigneten Partners: Ist die Datentransparenz gewährleistet? Welche Tools nutzt die Agentur und wie funktioniert die Projektsteuerung? Versteht der Partner die Marktmechanismen der Branche, kennt er die Kundenbedürfnisse und kann er sich in die Unternehmenskultur des Auftraggebers einfühlen? One to One
Der Hack bei Marriott ist einer der größten und womöglich der folgenschwerste der Internetgeschichte. 500 Millionen zum Teil hochbrisante Daten fielen den Cyberkriminellen in die Hände. Für Sicherheitsexperten ist der erfolgreiche Angriff auf die Hotelkette keine Überraschung. Denn vielen Unternehmen gelingt es nicht, sich abzusichern, so dass Hacks alltäglich sind.
Fit Reisen hat die Kurzreisen- und Reisegutschein-Plattform Tripz GmbH gekauft. Das Online-Unternehmen aus Hamburg vertreibt seine Reisen und Gutscheine sowohl über die eigene Website als auch weitere Vertriebskanäle, darunter Ebay und das Shopping-Portal Limango. Mit dem Zukauf sollen die Geschäfte der Kurzreiseplattform Kurz-mal-weg.de angekurbelt werden, die Fit Reisen 2016 aus dem Nachlass der insolventen Unister-Gruppe erworben hatte. "Wir glauben fest daran, dass wir die Reisegutscheine und -deals von Kurz-Mal-Weg.de über die Vertriebskanäle von Tripz noch breiter vermarkten können", sagt Jan Seifried, Gesellschafter und Geschäftsführer der Fit Reisen Group. Für die Hotelpartner böten sich dadurch "spannende Möglichkeiten, um mit Kurz-Mal-Weg.de neue Umsatzpotenziale zu erschließen", glaubt Frank Straka, Geschäftsführer von Kurz-Mal-Weg.de aus Leipzig. Reisebüros profitierten zudem "mittelfristig von einem wachsenden Hotelportfolio und mehr Reiseangeboten".
Anfang Dezember tritt eine EU-Verordnung gegen das sogenannte Geoblocking in Kraft. Die neue Regelung ermöglicht es, Waren und Dienstleistungen zu den gleichen Konditionen einzukaufen, wie es Verbraucher können, die in dem Staat leben, in dem der Händler ansässig ist. Ausgenommen sind Dienstleistungen im Verkehrsbereich und Finanzsektor für Privatkunden sowie audiovisuelle Dienste (Software, Spiele, E-Bücher, Musik). Teltarif
Online-Portale und Banken tun es, aber auch klassische Reisebüros. Von letzteren will es nach außen meist keiner gewesen sein. Doch eine exklusive Umfrage für Reise vor9 zeigt: Vergünstigungen aus der eigenen Provision sind keineswegs die große Ausnahme.
Der Geschäftsführer des Portals, Uwe Heldt, erstellt bislang individuelle Online-Kataloge für den Endkunden. Nun weitet er diesen Service auch auf Reisebüros aus. Und das funktioniert so: Zunächst nimmt der Expedient die Kundenanfrage mit allen relevanten Kriterien auf und leitet sie an das Portal weiter. Der Kunde erhält nach dem Eingang der Anfrage eine automatische Nachricht im Corporate Design und mit der Mail-Adresse des Reisebüros. Aus den Angeboten am Markt sucht Pirates of Cruising die für den Kunden passendsten Angebote heraus.
Die US-Reederei veranstaltet im Dezember an vier Terminen 30-minütige Webinare für Expis. Informationen zur Flotte und den Service-Paketen von Princess Cruises gibt es am 7. Dezember (8:30 Uhr) sowie am 13. um 9 Uhr. Die angelaufenen Destinationen stehen am 11. (9 Uhr) sowie am 18. (9:30 Uhr) im Mittelpunkt. Tip Online