40 Tourismusunternehmen in dem venezolanischen Bundesstaat haben bereits dicht gemacht. Die verbliebenen Hotels auf der Karibikinsel müssen täglich bis zu neun Stunden ohne Strom auskommen. Latina Press
40 Tourismusunternehmen in dem venezolanischen Bundesstaat haben bereits dicht gemacht. Die verbliebenen Hotels auf der Karibikinsel müssen täglich bis zu neun Stunden ohne Strom auskommen. Latina Press
Bierpreise sind in vielen Regionen ein guter Indikator zur Einschätzung des Preisniveaus. Das spanische Schnäppchenportal "Cuponation“ hat in Bars in 53 Städten im ganzen Land die Preise für eine Caña, also ein kleines Glas Bier, ermittelt und veröffentlicht. Demnach liegt der mittlere Preis für ein kleines Bier, eine „Caña“, in Spanien bei 1,87 Euro. Am teuersten ist es im Zentrum von Madrid, wo die Caña im Durchschnitt 2,93 Euro kostet. Die günstigste Provinz ist Cádiz an der andalusischen Atlantikküste. Dort stehen im Schnitt nur 1,25 Euro auf der Rechnung. Nach Madrid sind das Baskenland mit 2,29 Euro und die Balearen mit 2,25 Euro pro Glas die teuersten Bierregionen. Deutlich günstiger ist die Extremadura mit 1,38 Euro. In Aragón werden am Tresen 1,59 Euro kassiert, in Murcia 1,60 Euro und in Castilla-La Mancha 1,75 Euro. Für ein Bier in den Zentren der Kanarischen Provinzhauptstädte Las Palmas de Gran Canaria und Santa Cruz de Tenerife muss man 1,83 Euro berappen.
Grundbedingung sind aktive Formulierungen ohne Wörter wie „wird“ und ein echtes Subjekt anstelle von „man“. Das Wesentliche muss im Haupt- und nicht im Nebensatz stehen. Beide sollten kurz und griffig sein. Unternehmer.de
Der in der Landessprache Vinicunca genannte Berg in der Region Cusco trägt auch den Namen Rainbow Mountain. Nicht ohne Grund, denn die Oberfläche schimmert in allen Regenbogenfarben. Die Erklärung für das Farbspektakel liefert die Geologie – Mineralien wie Eisenoxid, Magnesium oder Kupfer sorgen zusammen mit Erosion für die Optik. Die Aussicht vom 5.200 Meter hohen Gipfel muss man sich erarbeiten, er ist nur zu Fuß erreichbar. Latina Press
Grundbedingung sind aktive Formulierungen ohne Wörter wie „wird“ und ein echtes Subjekt anstelle von „man“. Das Wesentliche muss im Haupt- und nicht im Nebensatz stehen. Beide sollten kurz und griffig sein. Unternehmer
Lufthansa muss mit ihren Plänen zur Übernahme der insolventen Airberlin und ihrer nicht in die Insolvenz gegangenen Tochter Niki wohl noch ein wenig warten. In seiner ersten Sitzung nach Anmeldung der Insolvenz beschloss der Gläubigerrat am Mittwoch, den Betrieb zunächst als Ganzes weiterzuführen. In den vergangenen Tagen war darüber spekuliert worden, dass Lufthansa nach einer schnellen Zerschlagung der Fluggesellschaft in einzelne Unternehmensteile einen großen Teil von Airberlin und die Tochter Niki komplett übernehmen könnte. Über den Kauf von Niki könnte am Mittwoch schon eine Vereinbarung getroffen werden, hieß es.
Ohne Vorwarnung legten gestern die Gepäckabfertiger von Swissport am Flughafen Zaventem ihre Arbeit nieder und haben damit den Flugbetrieb massiv gestört. Bis zum Mittag waren rund 130 Flüge (darunter auch Lufthansa, Austrian und Swiss) verspätet oder sind annulliert worden. Passagiere sollten sich vor Antritt ihrer Reise bei ihrer Fluglinie oder ihrem Veranstalter erkundigen, ob sie betroffen sind. Aerotelegraph, Brussels Airport
"USA hin und zurück 333 Euro“ – damit wirbt Airberlin aktuell auf der Website. Deutschland- und Europa-Strecken werden schon ab 79 Euro für das Return-Ticket verscherbelt. Die Tarife, die ausschließlich online und über das Service-Center buchbar sind, dürften Schnäppchenjäger aufhorchen lassen. Ein kurzer Test auf der Website offenbart: die Tarife gibt es wirklich. Wenn der Flugtermin stimmt, ist ein Flug von Düsseldorf nach San Francisco sogar schon für 331,63 Euro zu haben. Allerdings kann der Preis an stark gefragten Flugtagen auch beim Zehnfachen dieses Betrages liegen.
Im Mai nächsten Jahres tritt die neue Datenschutz-Grundverordnung der EU in Kraft. Sie stärkt den Anspruch von Verbrauchern auf klare und verständliche Informationen darüber, wer ihre Daten nutzt, zu welchem Zweck das geschieht und wie es erfolgt. Touristiker müssen damit künftig detailliert darlegen, welche Daten ihrer Kunden von ihnen verarbeitet werden, wo diese liegen und wohin sie weitergegeben werden.
Wenn es nach dem Austritt Großbritanniens keine Lösung für Arbeitskräfte aus EU-Ländern auf den britischen Inseln gibt, wären zahlreiche dortige Veranstalter dadurch in ihrer Funktionsweise gefährdet, warnt der Europäische Reiseveranstalterverband. Rund ein Drittel der Angestellten britischer Veranstalter stammt nach einer Erhebung des Verbandes aus EU-Staaten. Diese Arbeitskräfte seien nicht ohne weiteres durch Briten zu ersetzen. Jedes fünfte Unternehmen erwäge, wegen der möglichen Folgen des Brexits seinen Standort zu verlagern. Travel Weekly