Am 15. Oktober eröffnet das Fünf-Sterne-Plus-Haus in der Hansestadt. Es ist Mitglied bei „The Leading Hotels of the World“ und hat einen Infinity Pool in 28 Metern Höhe. Direktor Thies Sponholz will daraus das beste Hotel Deutschlands machen. Bild
Am 15. Oktober eröffnet das Fünf-Sterne-Plus-Haus in der Hansestadt. Es ist Mitglied bei „The Leading Hotels of the World“ und hat einen Infinity Pool in 28 Metern Höhe. Direktor Thies Sponholz will daraus das beste Hotel Deutschlands machen. Bild
Das Deutsche Institut für Servicequalität hat Online-Reisebüros und die Websites von Veranstaltern untersucht. Es gelangt zu dem Ergebnis, dass zwischen den Portalen deutliche Preisunterschiede bei identischen Leistungen auftreten, und dass der Service der Portale "insgesamt nur befriedigend" sei. Getestet wurden 16 reine Vermittlungsportale und neun Veranstalter-Websites.
Agenturen, die für kombinierte Bahn-&-Hotel-Buchungen die Buchungsstrecke des Veranstalters nutzen, können ihren Kunden ab sofort einen "Dazubucher-Rabatt" von zehn Prozent auf den Sparpreis der Deutschen Bahn in der 1. und 2. Klasse geben. Die Buchungsstrecke steht als White-Label-Version zur Integration in die Reisebüro-Website und als B2B-Version zur Nutzung im Reisebüro zur Verfügung. Der rabattierte Preis wird automatisch angezeigt. Touristik Aktuell
Wen oder was wollen Nutzer sehen, wenn sie eine Reisebüro-Website aufrufen? Schöne Bilder von Urlaubsregionen, besondere Angebote, Preisknüller, eine Such- und Buchungsmaske oder das Reisebüroteam inklusive Hinweisen auf seine Spezialgebiete und Reisetipps? Diese Frage treibt Reiseüroorganisationen seit langem um.
Beim Dienstleister Fivestar kann man Tripadvisor-Bewertungen kaufen. Auf der Website heißt es: "Wir finden Menschen, die Ihr Produkt bzw. Ihre Dienstleistung zu schätzen wissen und garantieren Ihnen vollste Zufriedenheit mit den erhaltenen Bewertungen.“ Ein Lohnschreiber erhält zwei bis zehn Euro je Bewertung und kann 20 bis 30 davon schreiben. Mehr ist nicht erlaubt. Insider schätzen den Anteil gefälschter Bewertungen auf mindestens ein Drittel. Tagesspiegel
In dem türkischen Urlaubsort stürmte am Sonntag ein bewaffneter Mann in den gut besuchten Cilek Beachclub und feuerte seine Waffe laut "Hürriyet" 26-mal ab. Hierbei wurden zwei Kellner und drei Gäste schwer verletzt. Einer der Mitarbeiter verstarb kurze Zeit später im Krankenhaus von Bodrum. Die Motivation des Angreifers ist noch unklar, er befindet sich auf der Flucht. Bild
Der britische Portalbetreiber Cruise.co.uk hat die deutsche Website übernommen und wird damit nach eigenen Angaben zum größten Kreuzfahrtanbieter Europas. Zusammen verkaufen die Portale jedes Jahr Kreuzfahrten für eine Viertelmilliarde Euro. Kreuzfahrtberater.de mit Sitz in Ahrensburg wurde vor zwölf Jahren gegründet und beschäftigt 60 Mitarbeiter. Travel Weekly
Dass Lukas Poldolski es in den Medien auf einen ganzseitigen Artikel bringt, ist nichts Ungewöhnliches. Dass er außerhalb der Sportseiten eine ganze Seite in der "Frankfurter Allgemienen Sonntagszeitung" füllt, schon eher. Genüsslich seziert der Autor, wie der Kölner Kicker in quasi-militärischer Haltung vor Türkei-Flaggen posierte und bis vor kurzem in einem Werbespot für Erdogans Türkei auftrat. Fußballer als Vorbild? "I wo!" folgert er. "Jeder hat das Recht, sich öffentlich genauso dämlich zu verhalten, wie er womöglich ist. Das nennt sich Freiheit." FAZ
Beim Dienstleister Fivestar kann man Tripadvisor-Bewertungen kaufen. Auf der Website heißt es: "Wir finden Menschen, die Ihr Produkt bzw. Ihre Dienstleistung zu schätzen wissen und garantieren Ihnen vollste Zufriedenheit mit den erhaltenen Bewertungen.“ Ein Lohnschreiber erhält zwei bis zehn Euro je Bewertung und kann 20 bis 30 davon schreiben. Mehr ist nicht erlaubt. Insider schätzen den Anteil gefälschter Bewertungen auf mindestens ein Drittel. Tagesspiegel
Dass Telekommunikationsunternehmen ihren Kunden nicht nur Freude bereiten, ist man gewohnt. Der Anbieter Freenet schickt sich gerade an, die Reisebüros unter seinen Kunden zu vergraulen. Grund sind diesmal keine Netzausfälle oder technische Pannen, sondern der Einstieg des Unternehmens in das Geschäft mit Rückvergütungen.