Die Bundesnetzagentur hat die Webseite Breitbandmessung gestartet, auf der man die eigene Verbindung testen kann. Laut der Behörde sollen damit die "vertraglich vereinbarten Download-Datenübertragungsraten im Festnetz" geprüft werden können. PC Welt
Die Bundesnetzagentur hat die Webseite Breitbandmessung gestartet, auf der man die eigene Verbindung testen kann. Laut der Behörde sollen damit die "vertraglich vereinbarten Download-Datenübertragungsraten im Festnetz" geprüft werden können. PC Welt
Der langjährige FTI-Manager und spätere Unister-Chef ist nun CEO der gesamten Invia Group mit Hauptsitz in Prag. Bisher leitete er den deutschen Zweig des Unternehmens und war als Chief Operating Officer (COO) der Invia Group aktiv, in die der Investor Rockaway Capital die Reiseportale der insolventen Unister-Gruppe integriert hatte. Den Reisenabieter Invia hatte Rockaway im Jahr zuvor übernommen.
Der Investor, der einen Kaufvertrag unterschrieb, habe zum Fälligkeitszeitpunkt den Kaufpreis, zu dem zuvor eine Kreditzusage vorgelegen habe, nicht gezahlt, teilte der Insolvenzverwalter des früheren Vielfliegerprogramms der insolventen Airberlin, Christian Otto, am Freitag mit. Ohne die Zahlung des Kaufpreises sei die geplante Sanierung von Topbonus über einen Insolvenzplan nicht möglich. Er sei deshalb gezwungen, den Geschäftsbetrieb „vorsorglich stillzulegen“, so Otto. Rund 20 Mitarbeitern am Standort Berlin wurde gekündigt. Zwar könne nicht ausgeschlossen werden, dass der Investor doch noch die erforderliche Liquidität beschaffe oder ein anderer Investor gefunden werde, und somit ein neues Insolvenzplanverfahren initiiert werden könne, erklärt Otto. Sehr wahrscheinlich sei dies aber nicht. Nachdem der erstellte Insolvenzplan nicht umgesetzt werden kann, wird das Insolvenzverfahren über Topbonus nun als „Regelinsolvenzverfahren“ fortgesetzt. Gläubiger von Topbonus haben auch nachträglich noch die Möglichkeit, ihre Insolvenzforderungen beim Insolvenzverwalter über die dafür eingerichtete Verfahrens-Internetseite https://topbonus.insolvenz-solution.de anzumelden. Soweit eine nachträgliche Anmeldung bis spätestens 15. Mai 2018 erfolge, könne diese beim gerichtlichen Prüfungstermin am 16. Mai noch kostenlos mitgeprüft werden, heißt es auf der Website des Unternehmens.
...und dann kam das Pech in Form eines nächtlichen Feueralarms für die Kicker des FC Bayern im Hotel VP Plaza Espana Design in Madrid dazu. Dabei brannte es am Abend zuvor doch so oft im Strafraum von Real Madrid. Aber im Gegensatz dazu ging die Sache für die Bayern im Hotel glimpflich aus: Nach knapp einer halben Stunde Aufregung konnte der Tross seine Nachtruhe fortsetzen. Goal
Hilfreich bei der Wahl sind Fotos und Deckpläne. Hier schauen Profis nach Kabinen, die vom Standard abweichen und über etwas mehr Raum verfügen. Urlauber, die schnell reisekrank werden, wählen ein Quartier in der Mitte des Schiffs auf einem unteren Deck, Geräuschempfindliche meiden die Nähe von Pool, Sonnendeck oder Fahrstühlen. Traveller Online
Die indische Low-Cost-Airline Go Air beschuldigt Wolfgang Prock-Schauer, der von Mitte 2015 bis Ende 2017 ihr CEO war, vor seinem Wechsel zum Rivalen Indigo vertrauliche Daten gestohlen zu haben. Der Österreicher, der von Anfang 2013 bis Februar 2015 Airberlin führte, bestreitet das. Mitte Juni soll der Fall vor Gericht verhandelt werden, falls die Beteiligten nicht zuvor eine außergerichtliche Einigung finden. Hindustan Times
Besser gut kopiert als schlecht erfunden, dachte sich der Touristikkonzern und lackierte zwei Flugzeuge seiner Airline-Flotte mit den Schriftzügen seiner Hotelmarken Sentido und Cook’s Club. Mit dem Sentido-Schriftzug ist ein Airbus A321 des Condor-Ablegers Thomas Cook Aviation versehen, der in Düsseldorf stationiert wird. Das Cook’s-Club-Signet kommt auf einer Maschine zum Einsatz, die von Großbritannien aus fliegt und ihren Standort in Manchester hat.
Der Sicherheitstechnologie-Anbieter Dashlane hat 60 bekannte Websites rund um das Thema Reisen auf Sicherheitsaspekte abgeklopft und stellt fest, dass Nutzerkonten auf mehr als 90 Prozent dieser Seiten "erheblichen Risiken ausgesetzt" seien. Grund dafür sind nach Aussage des Deinstleisters unsichere Passwortrichtlinien.
Dass internationale Reedereien einigen Vertriebspartnern bei Kickbacks keinen Einhalt gebieten, sei ein wesentlicher Grund für die Zurückhaltung der großen Masse der Reisebüros im Verkauf, kritisiert Ehoi-Manager Tim Krätke. "Das führt zu Rabatt-Schlachten, die zu Lasten der Vertriebsmarge gehen." Krätke bemängelt zudem kurzfristige "selbst für Experten oft nicht zu verstehende Buchungsanreize mit beispielsweise Getränkepaketen, freiem Internet oder Bordguthaben. Das ist ein Problem, da der Kunde hier schnell den Überblick verliert." FVW
Das soziale Netzwerk hat Hunger auf noch mehr Daten und bittet derzeit Millionen User um Erlaubnis, sie noch besser durchleuchten zu dürfen. Die Zustimmung geht schnell, doch vorher sollten User lesen, was sie Facebook damit alles erlauben, denn dazu gehören zum Beispiel Daten über die Nutzung von "Partnerseiten". Damit könnte dann zum Beispiel Whatsapp gemeint sein. Welt