Die Umbauarbeiten des ehemaligen Central-Hotels Eden am Bahnhofsplatz sind nach mehr als zwei Jahren fast abgeschlossen. Ab 1. Juni können Zimmer auf der Website gebucht werden. Allgemeine Zeitung
Die Umbauarbeiten des ehemaligen Central-Hotels Eden am Bahnhofsplatz sind nach mehr als zwei Jahren fast abgeschlossen. Ab 1. Juni können Zimmer auf der Website gebucht werden. Allgemeine Zeitung
Auf der Service-Seite des Veranstalters können FTI-Agenturen ab sofort ihren Umsatzreport bis zum Vortag einsehen. Voraussetzung ist die Registrierung im Orange Experts Club. Unter dem Menüpunkt "Admin" werden alle im Büro angemeldeten Mitarbeiter aufgeführt, die freigeschaltet werden können. So können Inhaber, Geschäftsführer und Büroleiter direkt anhand der Zahlen ihre Provision einsehen. Wer keinen persönlichen Umsatzreport über die Service-Seite erhalten möchte, schickt eine E-Mail mit dem Betreff "Umsatzreport sperren" und der Agenturnummer an vetriebsservice@fti-group.com. Nach wie vor können die Agenturen ihre Umsatzzahlen auch im Reservierungssystem mit "Aktion AI“ und Veranstalter "FTI“ einsehen.
Weil jeden Morgen hunderte Touristen auf den Gipfel des Vulkans pilgern, um von dort den Sonnenaufgang zu beobachten, zieht die US-Nationalparkverwaltung nun die Notbremse. Besucher müssen sich für 1,50 Dollar pro PKW auf der Website Recreation.gov anmelden und am Besuchstag mit der Quittung ihrer Registrierung und ihrem Pass oder Führerschein ausweisen. Tourenanbieter sind von der Regelung ausgenommen. FVW
Bei der Marketing-Aktion in dem sozialen Netzwerk wurden Follower der Airline unter dem Hashtag "Frag den Piloten" aufgefordert, sich live am Chat zu beteiligen oder das Ganze vorab zu posten. Der moderierte Chat steht nun als Stream auf der Facebook-Seite von Condor. Facebook
In die Schlagzeilen war das exklusive Resort Mar-a-Lago in Palm Beach bereits damit gekommen, dass die Wochenendausflüge der Präsidentenfamilie dorthin enorme Sicherheitskosten verschlingen. Nun pries auch noch das US-Außenministerium den Club auf einer Website als "Winter White House" und "Präsident Trumps Anwesen in Florida" an. Dass es sich bei der Anlage in der man für 200.000 Dollar Aufnahmegebühr und 14.000 Dollar Jahresbeitrag Mitglied werden kann, um Trumps Privatbesitz handelt, stand allerdings nirgends. Spiegel
Mit rund 15.000 Gästen hat der australische Veranstalter mit dem schwierigen Namen zwar hierzulande schon Fuß gefasst, aber das reicht CEO James Thornton nicht. Er sieht für den Anbieter von Erlebnisreisen in Deutschland ein "riesiges Potenzial". Dabei setzt der Chef auf die Zusammenarbeit mit FTI und die Reisebüros. Mit FTI gibt es einen Cover-Katalog und die Trips sind über Toma buchbar. Direkt auf der Intrepid-Seite mit Login buchen bereits rund tausend Agenturen. Sie erhalten zehn Prozent Provision. Zusammen kommen so zwei Drittel der Buchungen zusammen. Den Rest verkauft Intrepid selbst.
Elefantenhochzeit unter den Hotelbettenbanken: Der Marktführer Hotelbeds Group mit Sitz in Palma schluckt die Nummer zwei, GTA Travel, eine der letzten verbliebenen Töchter des Schweizer Kuoni-Konzerns. Damit entsteht der mit Abstand größte Bettengroßhändler der Welt mit zusammen über 40 Millionen vermittelten Übernachtungen pro Jahr. Dem Deal müssen allerdings noch die Wettbewerbsbehörden zustimmen.
Nach der Trennung von DER Touristik etabliert das Geschäftsreise-Netzwerk FCM Travel Solutions in Deutschland ein eigenes Standbein und macht seinem bisherigen Partner DER Touristik Konkurrenz. Dazu wird Opodo Corporate Germany, das die FCM-Mutter Flight Centre von eDreams Odigeo übernommen hat, in FCM Travel Solutions umbenannt und als starker Player um deutsche Geschäftsreiseetats buhlen.
Die Berliner Nobelherberge richtet auf Wunsch Zimmer speziell für Muslime her. Statt der Bibel liegt dann der Koran auf dem Nachttisch und aus der Minibar werden Bier, Wein und Hochprozentiges entfernt. Dafür gibt es einen Gebetsteppich und einen Kompass, der die Richtung gen Mekka weist. Die Hotelküche bezieht ihr Fleisch von einem arabischen Restaurant. Die Website Halalbooking listet rund 300 Hotels samt deren Eigenschaften auf. N-TV
Das fordert zumindest die rechtspopulistische Katter's Partei und hat damit in dem australischen Sunshine State eine öffentliche Diskussion ausgelöst. Die Zahl der Krokodile sei in den vergangenen Jahren explodiert, und sie stellten eine Gefahr für Einheimische und Besucher dar, berichtet die australische Seite "News". Das schade auch dem Tourismus. "Die Leute kommen nach Queensland, um Sonne und Strand zu genießen, aber was sie zu sehen bekommen, sind Krokodil-Attacken und Warnschilder", sagt Parteisprecher Shane Knuth.