Die Europäische Kommission und die Verbraucherschutzbehörden haben 352 Preisvergleichs- und Reisebuchungsportale untersucht und festgestellt, dass auf 235 von ihnen die Preisangaben nicht zuverlässig waren. Das sind immerhin zwei Drittel der überprüften Portale. Beispielsweise seien in einer fortgeschrittenen Phase des Buchungsvorgangs ohne klare Hinweise für den Verbraucher zusätzliche Preiselemente hinzugefügt worden oder Sonderangebote seien gar nicht erhältlich, klagen die EU-Kommissare.