Die kaufkräftigen 16- bis 25-Jährigen sind zwar wahre Digital Natives, doch sie sind genervt von dem, was Unternehmen online anbieten. Nicht nur deshalb findet die Generation Z zurück in den Laden, fand Marketing-Dienstleister Criteo heraus.
Die kaufkräftigen 16- bis 25-Jährigen sind zwar wahre Digital Natives, doch sie sind genervt von dem, was Unternehmen online anbieten. Nicht nur deshalb findet die Generation Z zurück in den Laden, fand Marketing-Dienstleister Criteo heraus.
Online-Reisebüroinhaber Nicolas Götz und sein Team von "Nix wie weg" in Parkstein setzen auf selbst entwickelte Systeme für die optimale Beratung, etwa ein Algorithmus für Hotelbewertungen und ein Kundendatensystem. "Das ist unsere Basis, unsere DNA", sagt Götz, der sich der Kooperation Schmetterling angeschlossen hat. Alle möglichen Automatismen "probieren wir aus, damit unsere Berater für unsere Kunden da sein können und nicht für die Verwaltung von Daten". FVW
Erst nach und nach wird das verheerende Ausmaß der Katastrophe bekannt. Bislang wurden über 1.200 Tote geborgen, die Zahl dürfte noch steigen. Ob und wie viele Touristen darunter sind, ist nicht bekannt. Mehrere Erdbeben hatten die sechs Meter hohe Flutwelle ausgelöst, die die Stadt Palu mit voller Wucht traf. Es gibt keinen Strom, Straßen sind blockiert, das Wasser wird knapp. RP-Online
Vollautomatisierter Online-Anzeigenhandel ist nur dann sinnvoll, wenn Kampagnen mit einer guten Datenlage geplant und mit hochwertigen Inhalten produziert werden. Ebenso wichtig sind genaue Auswertungsdaten, um sie entsprechend steuern zu können. Was nicht funktioniert, sind Werbekampagnen mit billigen Inhalten und unzureichenden Daten. One-to-One
Ähnlich wie bei Instagram können ab sofort Anzeigen in das Stories-Format des Social-Media-Dienstes eingebunden werden. Der Konzern verspricht dabei die gleichen Marketingziele wie bei Instagram-Stories-Ads und das gesamte Angebot von Facebooks Targeting- und Messmöglichkeiten. Internet World
Angeführt wird die Liste von Facebook, das 2,2 Milliarden monatlich aktive Nutzer hat. Zu Marc Zuckerbergs Universum zählen auch noch Instagram (1 Milliarde), Facebook-Messenger (1,3 Milliarden) und Whatsapp (1,5 Milliarden). Googles Youtube kommt auf Platz zwei mit 1,9 Milliarden. Das chinesische WeChat erreicht eine Milliarde. Business Punk
Über Sinn oder Unsinn dieser "Spiegel"-Kolumne lässt sich vielleicht streiten, je nach Blickwinkel. Doch im Grunde hat die Autorin Recht, wenn sie sich darüber aufregt, dass Airlines wie Easyjet und Ryanair bei Flugbuchungen noch die laut Duden veraltete Geschlechtskategorie "Fräulein" mitschleifen, neben der Frau. Was geht die Airline der Familienstand an? Über ein lediges "Männlein" denkt ja auch keiner nach, zumindest nicht bei Online-Formularen. Spiegel
Beim Einrichten des Accounts sollte man den Firmennamen und das Firmenlogo verwenden. Wichtig ist auch, dass zur Firmenseite verlinkt wird und weitergehende Infos angegeben werden. Essentiell ist es, regelmäßig selbst aktiv zu sein und Follower anderer Accounts zu werden. Unternehmer
Die Tourism Development Authority des Emirats schult Reisebüro-Mitarbeiter im Herbst mit einem Webinar. Zwischen 2. Oktober und 18. Dezember stehen sechs Termine zur Wahl. Die 30-minütigen Schulungen beginnen jeweils um 9.30 Uhr. Tip Online
Beide Länder sind für Konzernchef Friedrich Joussen Quellmärkte der Zukunft, die er erobern will. Allerdings plant er dort nicht mit dem heimischen Geschäftsmodell, sondern eine reine Online-Präsenz, so Joussen im Interview mit dem Wirtschaftsmagazin "Bilanz". "Die Tui wird ein globaler Internetkonzen." Süddeutsche