Firmen nutzen Twitter mehr als Facebook: Von den 100 größten Unternehmen der Welt twittern 77 Prozent, auf Facebook sind 61 Prozent vertreten.
Firmen nutzen Twitter mehr als Facebook: Von den 100 größten Unternehmen der Welt twittern 77 Prozent, auf Facebook sind 61 Prozent vertreten.
Travel App für Blackberry: Das auf dem World Mobile Congress vorgestellte Tool verknüpft Reisebuchungen gleich mit dem Kalender und meckert bei Terminüberschneidungen. travolution.co.uk, connect.de
Facebook erlaubt Partnerseiten Zugriff auf Nutzerdaten: Die sogenannten Personalisierungen sind jetzt auch in Deutschland scharf geschaltet. heise.de, haz.de, absatzwirtschaft.de
Mehrheit der Unternehmen generieren Einnahmen via Social Media: Laut einer Umfrage von Affilinet erzielten im vergangenen Jahr bereits 55 Prozent Umsätze über die Netzwerke, am meisten via Facebook (63 %), Twitter (46 %) und YouTube (28 %). internetworld.de
Gummi-App: Der Big Apple setzt mal wieder Maßstäbe mit dem NYC Condom Finder. Das Smartphone-Tool führt den heißen User direkt zum nächsten kostenlosen Gummi. In New York gibt es rund 1.000 Stellen, wo es Gratis-Kondome gibt. mashable.com
Ägypten sucht Fans und Touristen auf Facebook: Mit Seiten wie "Come Back to Egypt" und "Support the Tourism" nutzt das Land Social Media für den Neustart. phocuswright.com
Neuer Downloadstore für Reise-Apps findet Geldgeber: Getjar wird mit 25 Mio. Dollar die Entwicklung von Android Apps vorantreiben, iPhones und Blackberrys sind schon im Angebot. phocuswright.com, travel-industry.uptake.com (Beispiele)
Google kassiert 20 Dollar pro Nutzer, sechsmal so viel wie Facebook. Twitter hat noch gar kein Geschäftsmodell. spiegel.de
"Landspiegel" fürs iPad: Der elektronische "Landlust"-Klon kostet 2,99 Euro pro Ausgabe, eine Android-App soll folgen. meedia.de
Stolen Faces: Vielleicht haben auch Sie ohne Ihr Wissen auf Lovely Faces einen neuen Partner für Leben gesucht. Eine Viertelmillion Fotos, auch aus 9.000 deutschen Facebook-Profilen, haben zwei "Netzkünstler" für ihre Performance geklaut und damit eine Dating-Website gebaut. Angeblich, um vor den Gefahren des Webs zu warnen. Jetzt hat Faceboock dem Kunstspuk ein Ende gemacht. heute.de