In einem E-Learning können sich Expis und Mitarbeiter von Veranstaltern zum "Alberta Specialist" ausbilden lassen. Touristik Aktuell
In einem E-Learning können sich Expis und Mitarbeiter von Veranstaltern zum "Alberta Specialist" ausbilden lassen. Touristik Aktuell
Die ersten Termine der Online-Schulungen für Reiseverkäufer widmen sich Mexiko. Los geht es am 10. April von 8 bis 8:45 Uhr mit Informationen zu den Kupferschluchten, der Westernfilmstadt Durango und den Strände Mazatláns im Norden. Die Arge Lateinamerika veranstaltet künftig monatlich Webinare für Expedienten. Traveller Online
Jeder dritte Stellensuchende informiert sich inzwischen über Bewertungsplattformen wie Hotels oder Restaurants als Arbeitgeber abschneiden. Die Bewertungen entscheiden häufig darüber, ob die Mitarbeiter-Suche eines Unternehmens erfolgreich ist. Bitkom
Wenn über die klassischen Kanäle nichts läuft, muss man neue Wege finden, dachte man sich bei der Lufthansa-Tochter Eurowings und lancierte eine ungewöhnliche Aktion. Seit Dienstag läuft eine neue Recruiting-Kampagne des Low-Cost-Carriers für Cockpit- und Kabinenpersonal auf der Dating-App Tinder. "Wir haben uns bewusst entschieden, beim Bewerbungsmanagement auch mal einen unkonventionellen Weg zu gehen", zitiert die Airline den Geschäftsführer und Chief Operating Officer Michael Knitter. Eine mobile Online-Plattform wie Tinder zu nutzen, um zusätzliche Bewerber zu erreichen, sei "digital, modern, zeitgemäß und vielleicht auch bisschen augenzwinkernd frech", findet er. Diese Attribute passten zu Eurowings. Auch andere Unternehmen würden bereits zu Werbezwecken "tindern", so Knitter. Eurowings sei jedoch die erste Fluggesellschaft, die die Dating-App auch strategisch nutze.
Als Ursachen für Zwischenfälle mit randalierenden Kunden nennen Airlines am häufigsten Alkohol- oder Drogenrausch. Gefolgt von Ärger, weil sich Gäste nicht an das Rauchverbot, die Anschnallpflicht oder andere Regeln halten wollten und an dritter Stelle Streitereien unter Passagieren. Die Iata arbeitet mit Geschäften und Duty-Free-Läden an Flughäfen an einer Kampagne, um vor Alkoholmissbrauch vor dem Start zu warnen. ZDF
Obwohl der Online-Check-in zum Grundangebot jeder Fluggesellschaft gehört, nutzen ihn nur 39 Prozent aller Passagiere weltweit. 15 Prozent checken am Automat am Airport ein und der Rest auf herkömmliche Art am Schalter. Zum Teil sind die Airlines selbst daran schuld, denn laut einer Umfrage sind nur fünf Prozent der Reisenden zufrieden mit dem Online-Prozess. Aerotelegraph
Diese sollen künftig vorab besser über die Vertragsbedingungen informieren und den Kunden ein Rücktrittsrecht von 14 Tagen einräumen. Die Regelung ist für Cloud-Speicherdienste, soziale Medien und E-Mail-Provider vorgesehen, ein finaler Entwurf kommt im April. Heise
44 Prozent des Traffics auf Airline-Websites gehen nach der Analyse des Cyber-Sicherheitsunternehmens Distil Networks von "bösartigen" Bots aus. Sie greifen Daten ab, sammeln Flug- und Preisinformationen oder blocken Sitzplätze, indem sie diese automatisiert und in großer Zahl in den "Warenkorb" legen. Aktiviert würden die Bots häufig durch unautorisiert agierende Online-Reisebüros, Preisvergleichssysteme oder Metasearcher. Phocuswire
Unternehmen im Travel-Bereich, die eine App anbieten, erhalten 60 Prozent ihrer Buchungen darüber. Das sind 19 Prozent mehr als im Vorjahr, meldet der Travel Flash Report von Criteo. Bei Last-Minute-Angeboten und kurzfristigen Übernachtungen steigt der Anteil mobiler Buchungen auf bis zu 80 Prozent. Criteo Travel Flash Report
Der heutige Konzern hat mit der Sache nichts zu tun, der Mischkonzern Preussag, aus dem der Reiseriese hervorging, möglicherweise schon: 30 Jahre nach einem verheerenden Giftgasangriff auf die kurdische Stadt Halabdscha verklagen 2.891 Opfer Tui und andere Firmen auf 4.185 Milliarden Euro. Es geht um die Hilfe beim Aufbau des irakischen Chemiewaffenprogramms, die deutsche Firmen dem Diktator Saddam Hussein wissentlich geleistet haben sollen. T-Online