Vom 13. Februar an müssen Reisende Visa über Immigration Online oder das Londoner Visa-Zentrum beantragen. Deutsche Touristen und Geschäftsreisende brauchen allerdings erst ab einem Aufenthalt von über drei Monaten ein Visum. Travel One
Vom 13. Februar an müssen Reisende Visa über Immigration Online oder das Londoner Visa-Zentrum beantragen. Deutsche Touristen und Geschäftsreisende brauchen allerdings erst ab einem Aufenthalt von über drei Monaten ein Visum. Travel One
Das Netzwerk hat 2016 seine Sichtbarkeit um das drei- bis vierfache gesteigert. Ein Erfolgsgeheimnis sind die rund 75 Milliarden Pins (Bilder), die User selbst auf ihren Accounts zusammenstellen. Damit diese Menge SEO-tauglich ist, hat Pinterest die Zahl der indexierten Seiten massiv reduziert, die Google crawlen soll. So umgeht Pinterest auch Duplicate Content, der zur Abwertung führt. Online Marketing Rockstars
Das neue Tool im Expinet fasst alle wesentlichen Informationen wie Größe der Kabinen und der Balkons oder die Bettenaufteilung zusammen. 360-Grad-Ansichten und 3D-Grundrisse veranschaulichen Raumaufteilung sowie Größe und erleichtern die Beratung der Kunden zu ihrer Wunschkabine. Counter vor9
Die Hälfte der Weltbevölkerung ist online. Das sind 3,77 Milliarden Menschen. 2,8 Milliarden nutzen Social Media, davon 1,8 Milliarden Facebook. Beim Smartphone-Gebrauch liegen die Deutschen mit 82 Prozent weit vorne, allerdings mit 30 Prozent Nutzung des mobilen Internets weit unter dem Durchschnitt von 50 Prozent. Horizont Foto: Flickr/Laurent Jegou
Dazu müssen Expis die Großbritannien-Onlineschulung und den Kurs zur Region Inverness Loch Ness erfolgreich abschließen sowie bis zum 17. Februar in einer maximal 200 Wörter langen E-Mail begründen, warum sie die Region in den schottischen Highlands gerne besuchen würden. Tip Online, Brit Agent (Schulung)
Das sind 3,77 Milliarden Menschen. 2,8 Milliarden Personen nutzen Social Media, davon 1,8 Milliarden Facebook. Beim Smartphone-Gebrauch liegen die Deutschen mit 82 Prozent weit vorne, allerdings mit 30 Prozent Nutzung des mobilen Internets weit unter dem Durchschnitt von 50 Prozent. Horizont
Bei der Recherche nach wettbewerbswidrigen Praktiken im Online-Handel ist die EU-Kommission auch touristischen Unternehmen auf der Spur. Nach Beschwerden von Kunden prüft die Kommission nun Vereinbarungen zwischen den größten europäischen Reiseveranstaltern und Hotels. Ausdrücklich genannt werden in diesem Zusammenhang Kuoni, Rewe, Thomas Cook und Tui sowie auf der Hotelseite Sol Meliá. Dabei geht es um die Frage, ob die Veranstalter Hotelbetten in einzelnen EU-Staaten bewusst günstiger verkaufen als in anderen – was in der Tat gängige Praxis ist. Die Kommission begrüße zwar, dass Hotels innovative Preissetzungsmechanismen entwickeln und einführen, um ihre Zimmerauslastung zu maximieren, teilen die Wettbewerbshüter mit. Allerdings dürften Hotels und Reiseveranstalter ihre Kunden nicht aufgrund ihres Standorts diskriminieren. Die Vereinbarungen, die die Kartellwächter derzeit prüfen, "könnten Bestimmungen enthalten, die zu einer Diskriminierung der Kunden aufgrund ihrer Staatsangehörigkeit oder ihres Wohnsitzes führen", heißt es. Infolgedessen würden den Kunden nicht alle verfügbaren Hotelzimmer angezeigt, und sie könnten die Zimmer nicht zu den günstigsten Preisen buchen.
"Mutiger verkaufen – Grenzen überwinden" heißt ein Webinar von Reisebüro-Trainerin Margit Heuser, das an diesem Freitag um 8:30 Uhr startet und 60 Minuten dauert. Die Schulung ist Teil der „Reisebüro-Frühschicht“-Serie: Einmal im Monat, jeweils freitags, treffen sich Touristiker online, um Neues zu erlernen, Impulse zu erfahren und sich auszutauschen. Touristik Aktuell
Die Umsätze im Einzelhandel wachsen seit sieben Jahren, die Verbraucher kaufen jedoch nicht mehr, sondern hochwertigere Waren. Grund sind die steigenden Reallöhne und die niedrigen Zinsen fürs Sparen. Besonders profitieren davon Fahrradläden, Drogerien und Schuhgeschäfte. Dennoch sind rund 50.000 Händler in Innenstädten bedroht, weil die Online-Konkurrenz weiterhin wächst. Sächsiche Zeitung
Sie beeinflussen 85 Prozent der Kaufentscheidungen und sind für 58 Prozent der Online-Umsätze verantwortlich, sie unternehmen ebenso viele Freizeitreisen wie Männer und ähnlich viele Geschäftsreisen. Das Harvard Business Review empfiehlt deshalb männerdominierten Branchen wie der Reiseindustrie mehr auf „female leadership“ zu setzen, um Innovation und Rendite signifikant voranzubringen. Skift