Dort können Expis von heute an Buchungen sowie Stornierungen vornehmen und haben Zugriff auf die Reiseunterlagen ihrer Kunden. Travel One
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Wenn es um ihre politische Doktrin geht, verstehe Chinesen keinen Spaß. So wurde die chinesische Website des Hotelkonzerns Marriott ebenso wie eine chinesische App, kurzerhand abgeschaltet, nachdem in einer Übersicht Tibet, Taiwan, Hongkong und Macau als eigenständige Länder auftauchten. Eiligst entschuldigte sich der CEO für den vermeintlichen Fauxpas. Marriott betreibt in China mehr als 100 Hotels. BBC
Vor allem A-Standorte wie Hamburg und München sind bei internationalen Hotelketten beliebt. Allein in München wird das Angebot 2018 um 2.872 Zimmer und in Hamburg um 4.046 Zimmer wachsen. Mit neuen Marken und Konzepten buhlen die Ketten um die besten Standorte und setzen private Hoteliers unter Druck. AHGZ
Guter Vertrieb fängt dann an, wenn ein Kunde abgesprungen ist oder sich nicht mehr meldet. Konsequent jedes Angebot telefonisch nachzufassen und abgewanderte Online-Kunden einfach anzurufen, um zu fragen, wann sie denn wieder auf einen Kaffee im Büro vorbeischauen, zählt definitiv zu den sinnvollsten guten Vorsätzen für 2018. Travel Talk
Die Hotelinvestments betrugen 2017 rund vier Milliarden Euro – knapp ein Fünftel weniger als im Rekordjahr 2016. "Der Rückgang ist das Ergebnis eines deutlichen Nachfrageüberhanges, der nicht auf ein ausreichendes Angebot an verfügbaren Objekten trifft. Entsprechend waren ein Absinken des Anteils von Portfoliotransaktionen sowie eine zunehmende Bedeutung von Projektentwicklungen und B-Städten zu beobachten", so Olivia Kaussen, vom Immobilienberater CBRE. Auch für 2018 erwartet sie eine hohe Nachfrage bei knappem Angebot von Bestandsimmobilien an A-Standorten. Deal Magazin
Mit rund 130 Millionen beförderten Passagieren im vergangenen Jahr, was einem Plus von 18 Prozent entspricht, hat der Kranich den Low-Cost-Rivalen Ryanair in Sachen Passagierzahl wieder überholt. Die Iren kamen 2017 auf rund 129 Millionen Fluggäste. Allein im Dezember 2017 konnten die Airlines der Lufthansa Group das Volumen um knapp 20 Prozent auf rund 9,3 Millionen steigern. Der Sitzladefaktor verbesserte sich dabei ebenfalls. Er stieg um 1,1 Prozentpunkte auf 78,9 Prozent, wobei der Ausfall von Airberlin und später auch von Niki geholfen haben dürfte. Auch die Ganzjahresbilanz ist mit einem Sitzladefaktor von 80,9 Prozent laut Lufthansa „so gut wie nie zuvor“.
Ab 2019 sind 39 zusätzliche Zimmer geplant. In dem bestehenden, mit einem Restaurant kombinierten Haus in dem baden-württembergischen Ort gibt es derzeit 19 Zimmer. Auch das Restaurant soll räumlich verändert werden. Das Angebot richtet sich vor allem an Geschäftskunden aus der Region. Schwäbische
Bei der Versteigerung von Airberlin-Relikten vom 15. Januar an sollen auch die beliebten Süßigkeiten über den Tisch gehen, sagt Auktionator Toke Bransky. Neben Trolleys und Sitzen sind auch Turbinenteile und ein Leitwerk im Angebot. Insgesamt soll sich das Transaktionsvolumen im zweistelligen Millionenbereich bewegen. 15 Prozent davon kassiert das Auktionshaus, der Rest geht zur Begleichung von Forderungen in die Insolvenzmasse. Süddeutsche
Ein grundlegender Fehler in der Architektur von Computerchips macht PCs und Smartphones angreifbar. Hacker können diese Schwachstelle nutzen, um die Rechner anzugreifen. Hersteller müssen nun ihre Betriebssysteme anpassen. Die Website Meltdone und Spectre listet betroffene Chiphersteller und Systeme auf. Tagesschau, Meltdown Attack
Wegen der Veranstaltung, die von 23. bis 26. Januar stattfindet, ist rund um den Schweizer Wintersportort mit Staus zu rechnen. Manche Straßen dürfen gar nicht oder nur nach intensiven Personenkontrollen befahren werden. Zudem dürften die Schweizer Behörden vorübergehend wieder Grenzkontrollen durchführen. Daher müssen bei der Einreise Wartezeiten einkalkuliert werden. ADAC