Auf dem neuen Portal können Touristen ihr Visum online beantragen. Je nach Visumstyp und Dauer liegt der Preis umgerechnet zwischen 44 und 61 Euro. Innerhalb von 72 Stunden erhält man eine Bestätigung per E-Mail. Für Deutsche ist ein Visum "on arrival" in Addis Abeba für rund 43 Euro weiterhin möglich, doch muss man dafür längere Wartezeiten einplanen. Travelnews, Auswärtiges Amt
Die deutschsprachige Website ist bereits online, allerdings sind die Inhalte noch ein wenig fragmentarisch. Aber das soll sich rasch ändern. Mit My Booking Rewards will sich neues, anbieterübergreifendes Prämienprogramm für Reiseverkäufer in Deutschland etablieren. Die Geschäftsidee ist die einer B2B-Plattform, über die Hotels und andere touristische Leistungsträger wie Airlines, Reedereien, Mietwagengesellschaften oder Destinationen Belohnungen für Reiseverkäufer ausloben können. Den Reisebüros werden auf der Website Verkaufshilfen und E-Learnings zur Verfügung gestellt und sie erhalten für Buchungen Prämien in Form von Geldbeträgen, die auf eine Mastercard geladen werden, Freinächten oder Teilnahmen an Framtrips. Der Vorteil für sie liege darin, dass sie sich nicht auf dem Portal jedes einzelnen Anbieters separat registrieren müssten, sondern über My Booking Rewards als zentrale Plattform mit den Leistungsträgern in Kontakt treten könnten, heißt es von dem Unternehmen. Reisebüro-Mitarbeiter können sich kostenfrei auf www.mybookingrewards.com registrieren. Wenn sie eines der am Programm beteiligten Hotels reservieren, müssen sie ihre Buchung auf der Plattform registrieren. Nach der Abreise des Gastes werden dann die Prämien, die bis zu 50 Euro pro Buchung betragen können, gutgeschrieben. My Booking Rewards hat den Hauptsitz in Großbritannien und ist seit sieben Jahren dort und in den USA aktiv. Ansprechpartnerin für deutsche Reisebüros sowie für Anfragen von Dienstleistern, die sich an dem Programm beteiligen wollen, ist Marketing- und PR-Spezialistin Sonja Oestreicher. Sie ist telefonisch unter 0 61 71 / 7 03 61 46 und per E-Mail unter germany@mybookingrewards.com erreichbar.
Die Social-Media-Plattform Sprout hat die Wünsche von Konsumenten untersucht und festgestellt, dass sich 72 Prozent Rabatte von den Kanälen der Marken, mit denen sie online interagieren wünschen. Aber nur 18 Prozent der Beiträge der Unternehmen bieten diese. 58 Prozent der Postings erzählen eine Geschichte, doch nur 37 Prozent der User wollen solche Inhalte sehen. Sie bevorzugen Facts. T3N
Im Todesfall ist es für Angehörige oft schwierig, auf die Online-Konten des Verstorbenen zuzugreifen. Am einfachsten ist es, alle Zugänge mit Benutzernamen und Passwörtern aufzuschreiben und an einem sicheren Ort zu hinterlegen. Mit einem Passwortmanager geht es entsprechend einfacher, da nur das Masterpasswort aufgeschrieben werden muss. Oder man übergibt die Informationen einer Vertrauensperson mit Anweisungen, was mit den Daten geschehen soll. Welt
Gemeinsames Marketing soll der Schlüssel zum gemeinsamen Erfolg von Veranstaltern und Reisebüros sein. Und so buhlen beide Seiten um die Gunst des anderen – die Veranstalter um die Ausstellungsflächen der Reisebüros und diese um möglichst effiziente und idealerweise kostenarme Werbe- und Vermarktungsinstrumente von den Veranstaltern. Letzteren geht allerdings ein früher selbstverständliches Element langsam verloren. Denn in immer mehr Reisebüros verschwinden die einst selbstverständlichen Katalogwände, die den Veranstaltern eine günstige Präsentationsfläche boten. Darin prominent mit möglichst vielen Covern vertreten zu sein, war von ihrer Seite oft eine Voraussetzung für weitere Marketingunterstützung für die Agenturen. Das funktioniert nun nicht mehr so einfach.
Im Heiligen Land haben sportliche Reisende eine Menge Möglichkeiten, sich auszutoben. Zu den Highlights gehören der "Israman", die israelische Variante des "Ironman" in Eilat, und der in drei Tagen quer durchs Land gehende "Ultraman Ridley Israel". Auch der 80 Kilometer lange "Hirus Ultra Marathon", durch die Umgebung von Jerusalem, ist ein internationales Sport-Event und eine Reise wert. Tip Online
Kommt nach der Pauschalreiserichtlinie noch ein weiteres Bürokratiemonster aus Brüssel? Der DRV befürchtet für Reisebüros, die noch Bahnfahrkarten verkaufen, neues Ungemach. Hintergrund sind Pläne der Gemeinschaft, die Fahrgastrechteverordnung im Eisenbahnverkehr neu zu fassen. Reisende sollen dadurch mehr Informationen und Hilfe bei Verspätungen und Zugausfällen erhalten. Dabei sollen auch Fahrkartenverkäufer, die nur eine Vermittlerfunktion haben, stärker in die Pflicht genommen werden. Das betreffe derzeit rund 2.100 Reisebüros mit DB-Lizenz, erklärt der Branchenverband. Diese müssten nach aktuellen EU-Plänen Reisende auch nach ihrem Reiseantritt über Verspätungen und Anschlussverbindungen informieren. Außerdem wären sie verpflichtet, Hilfeleistungen im Fall von Verspätungen zu leisten, also Mahlzeiten anzubieten und für eine möglicherweise notwendige Hotelunterbringung zu sorgen sowie einen Beschwerdemechanismus einzurichten.
Die Amadeus-Tochter Ifao, ein IT-Anbieter für die Buchung und Abrechnung von Geschäftsreisen, bekommt eine Chefin. Karin Frauscher wurde zum Chief Executive Officer ernannt. Sie kommt von Amadeus, wo sie zurzeit die Abteilung Finance and Controlling für die Region EMEA (Europa, Naher Osten, Afrika) leitet. Frauscher tritt an die Stelle von Bernd Schulz, der vor einem Jahr von Amadeus zu Ifao wechselte und das Unternehmen nun wieder verlässt.
Der Dienst ist seit gestern in Deutschland verfügbar. Laut Google soll das Online-Bezahlen damit so einfach funktionieren wie die Google-Suche. Für Transaktionen im stationären Handel kommt eine virtuelle Kartennummer, ein sogenannter Token zum Einsatz. Aus der Finanzbranche sind zum Start die Commerzbank, die Landesbank Baden-Württemberg, Comdirect, N26, Boon sowie Visa und Mastercard mit im Boot. Horizont