Von den 65.000 Gästen der insolventen Veranstalter FTI und Big Xtra ist laut Deutschen Reisesicherungsfonds (DRSF) der Großteil zurück in der Heimat, rund 15.000 befänden sich noch in den Reiseländern. Der DRSF kritisiert die Praxis einiger Hoteliers, die Gästen die Abreise verwehrten, sie aus ihren Zimmern aussperrten oder sie aufforderten, zusätzliche Zahlungen zu leisten.