Die Idee, dass ein sensiblerer Umgang mit Tieren für die Touristik wichtig ist, greift offenbar in immer weiteren Teilen der Branche um sich. Nun hat der Internet-Riese Expedia angekündigt, Attraktionen, bei denen Touristen in direkte Interaktion mit Wildtieren gehen, aus der Liste buchbarer Angebote zu streichen. In den nächsten Wochen sollen die Anbieter einer gründlichen Überprüfung unterzogen werden. Dabei arbeite man mit Tierschutzorganisationen wie der Association of Zoos and Aquariums, der U.S. Wildlife Trafficking Alliance, der Born Free Foundation, der Humane Society of the United States and Humane Society International zusammen, erklärt das Unternehmen.