Der Digital Markets Act (DMA) der EU belegt große Tech-Konzerne seit diesem Mittwoch mit neuen Auflagen. Das hat unter anderem für Booking Konsequenzen, aber auch für die Flug- und Hotelsuche bei Google.
Der Digital Markets Act (DMA) der EU belegt große Tech-Konzerne seit diesem Mittwoch mit neuen Auflagen. Das hat unter anderem für Booking Konsequenzen, aber auch für die Flug- und Hotelsuche bei Google.
Mit der kürzlich erschienen Neuauflage gibt das Handbuch Reiserecht des Kemptener Reiserechtsexperten und Professors Ernst Führich Antworten auf die wichtigsten Rechtsfragen im Tourismus. Das Standardwerk mit knapp 1.500 Seiten erscheint in der neunten Auflage.
Auch 2024 wimmele es im Internet wieder von zahlreichen betrügerischen Webseiten mit Ferienhausangeboten, warnt der Verband Deutscher Ferienhausagenturen (VDFA). Zudem würden die Betrüger immer kreativer, so Präsidentin Monika Kowalewski (Foto).
In 20 Tagen eröffnet die ITB in Berlin wieder ihre Tore für die Touristiker aus aller Welt. Es ist die zweite ITB nach der Corona-Pause, am Konzept der reinen Fachmesse wird festgehalten. Von heute an bis zum letzten Messetag erscheint für Sie täglich die Rubrik ITB 2024. Mit News und Tipps, die helfen sollen, Ihre Teilnahme bequem und erfolgreich zu machen. Alle erschienen Meldungen gibt's zum Nachlesen auf unseren Webseiten Reise vor9, Counter vor9 und Hotel vor9.
Im November haben die Bundesbürger für fast 1,8 Milliarden Euro organisierte Urlaubsreisen gebucht, so die Zahlen der Marktforscher Travel Data + Analytics (TDA). Mehr als die Hälfte des Monatsumsatzes entfällt bereits auf die Sommersaison des neuen Jahres. Der Sommer 2024 startet damit extrem frühbucherstark.
Expis sollten keine Angst vor der Beratung für Kur- und Gesundheitsreisen haben, es sei kein medizinisches Fachwissen vonnöten, um das Produkt zu verkaufen, heißt es von Spezialist Selma Med. Die Veranstalter haben FAQ auf ihren Webseiten und beraten Expis auf Anfrage. Wichtig zu wissen sei, dass Krankenkassen diese Reisen bezuschussen, ob und in welcher Höhe hängt von Behandlung und Kasse ab. FVW
Wer nach China reist, sollte das nicht unvorbereitet tun, vor allem nicht in Sachen Datensicherheit. Generell sollte man sich aus Kostengründen eine chinesische SIM-Karte holen und ein Datenkontingent buchen. Westliche Webseiten und Apps sind gesperrt, über eine VPN-Verbindung sind soziale Medien jedoch nutzbar. Auf das Handy ganz zu verzichten, wäre aber unklug, da fast überall über Zahlungssysteme wie Alipay und Wechat digital bezahlt wird. Business Traveller
Arbeitgeber sind gut beraten, ehemalige Mitarbeiter nach den Ausscheiden nicht mehr auf ihren Webseiten abzubilden. Denn diese haben neben ihrem Recht am eignen Bild auch ein Recht darauf, dass der Bezug zum ehemaligen Arbeitgeber nicht mehr hergestellt wird. Ignoriert der Arbeitgeber diesen Wunsch, kann es teuer werden. Das Landesarbeitsgericht Baden-Württemberg verurteilte ein Unternehmen zu 10.000 Euro Schadenersatz, weil es auch neun Monate nach Ende des Arbeitsverhältnisses mit Fotos und Videos eines ausgeschiedenen Mitarbeiters geworben hat. Gastgewerbe Magazin
Über eine neue Progressive Web App, die die Technik-Spezialisten CFM Media und Amadeus entwickelt haben, können Urlauber individuelle Informationen zur gebuchten Reise und zum Zielgebiet abrufen. Das neue Angebot helfe Reisebüros und OTAs auch nach der Buchung bei der Kundenbindung, erklärt CFM.
Derzeit verschicken Inkassounternehmen in großem Stil Abmahnungen, um überhöhte Gebühren für "unerlaubte Bildnutzung" auf Webseiten nachzufordern, obwohl sie die Rechteinhaber gar nicht vertreten. Es geht meist um Fotos von lizenzfreien Bilderplattformen, etwa Pixabay und Unsplash, bei denen der Nachweis über die Bildrechte nur schwer zu führen ist. Juristen raten, solche Abmahnungen nicht zu akzeptieren, die Forderungen nicht zu zahlen und generell Vorsicht bei vermeintlich "freien und kostenlosen" Fotos walten zu lassen. Touristik Aktuell