In diesem Jahr ist das Gerangel um Hotelbetten auf den kanarischen Inseln besonders groß. Für den Winter sollen die Flugkapazitäten deutlich größer sein als das Unterkunftsangebot. Wie kommt man als mittelständischer Veranstalter damit zurecht?
In diesem Jahr ist das Gerangel um Hotelbetten auf den kanarischen Inseln besonders groß. Für den Winter sollen die Flugkapazitäten deutlich größer sein als das Unterkunftsangebot. Wie kommt man als mittelständischer Veranstalter damit zurecht?
Der insolvente X-Anbieter Urlaubstours will zunächst nur über die Unister-eigenen Portale seine Reisen anbieten und das Angebot Schritt für Schritt ausbauen, sagt Insolvenzverwalter Lucas Flöther. Eine spätere Ausweitung des Vertriebs schließt er nicht aus. Die nötigen Sicherungsscheine kommen über Reisegarant von der Generali-Versicherung. Auf der eigenen Website Urlaubstours.de war bis heute Morgen aber noch nichts buchbar; dort stand noch der alte Verfahrenshinweis für von der Insolvenz betroffene Kunden. Touristik Aktuell
Der insolvente X-Anbieter Urlaubstours will zunächst nur über die Unister-eigenen Portale seine Reisen anbieten und das Angebot Schritt für Schritt ausbauen, sagt Insolvenzverwalter Lucas Flöther. Eine spätere Ausweitung des Vertriebs schließt er nicht aus. Die nötigen Sicherungsscheine kommen über Reisegarant von der Generali-Versicherung. Auf der eigenen Website Urlaubstours.de war bis heute Morgen aber noch nichts buchbar; dort stand noch der alte Verfahrenshinweis für von der Insolvenz betroffene Kunden. Touristik Aktuell
Zwar sind die Inserate in den zwei Monaten vor Einführung des Verbots der Vermietung kompletter Wohnungen über die Plattform um 40 Prozent zurückgegangen. Seit seiner Einführung im Mai beobachten die Datenexperten von Studio Karat wieder eine leichte Zunahme der Offerten. Im Oktober waren knapp 12.400 Anzeigen gelistet. Der Anteil ganzer Wohnungen an dem Angebot blieb über längere Zeit stabil, trotz drohender Strafen von bis zu 100.000 Euro. Gründerszene
Je ein Drittel der befragten Reisebüros sprechen von guten (September: 26 Prozent) und befriedigenden Verkäufen, das weitere Drittel ist nicht glücklich mit dem Umsatz. In den nächsten sechs Monaten rechnen 15 Prozent mit wachsender, 60 Prozent mit gleichbleibender und ein Viertel mit sinkender Nachfrage. Diese Einschätzungen stimmen mit den ersten Hochrechnungen für die anlaufende Wintersaison überein, die ein Minus prognostizieren. FVW
Ein Jahr nach dem Absturz eines russischen Flugzeugs sind ägyptische und arabische Touristen in dem Badeort weitgehend unter sich. Zwar wurden die Sicherheitsmaßnahmen am Airport massiv verschärft, aber internationale Flüge bleiben Mangelware. Im Ort wurde das Angebot auf die neue Klientel ausgerichtet – mit noch mehr Shisha-Bars, Fruchtcocktails statt Mojito, islamischen Badeanzügen renommierter Sportartikelmarken in den Shops mit Bademoden. Tageswoche
Auch ein Jahr nach dem Absturz eines russischen Flugzeugs sind ägyptische und arabische Touristen in dem Badeort weitgehend unter sich. Zwar wurden die Sicherheitsmaßnahmen am Airport massiv verschärft, aber internationale Flüge bleiben Mangelware. Im Ort wurde das Angebot auf die neue Klientel ausgerichtet – mit noch mehr Shisha-Bars, Fruchtcocktails statt Mojito, islamischen Badeanzügen renommierter Sportartikelmarken in den Shops mit Bademoden. Tageswoche
Bis zum 26. Februar muss deshalb an Wochenenden mit Verzögerungen gerechnet werden. Laut Eurocontrol soll freitags und sonntags von 4 bis 6 Uhr, 12 bis 14 Uhr und 18 bis 20 Uhr gestreikt werden. Betroffen sind die Flughäfen in Madrid, Barcelona, Palma de Mallorca, Bilbao, Valencia, Santiago de Compostela, Ibiza, Menorca, San Sebastian, Vitoria, Reus, Sabadell, Albacete, Burgos und Valladoid. Travel One
Bis zum 26. Februar muss deshalb an Wochenenden mit Verzögerungen gerechnet werden. Laut Eurocontrol soll freitags und sonntags von 4 bis 6 Uhr, 12 bis 14 Uhr und 18 bis 20 Uhr gestreikt werden. Betroffen sind unter anderem die Flughäfen in Madrid, Barcelona, Palma, Valencia, Ibiza und Menorca. Travel One
89 Prozent der Deutschen greifen laut einer Bitkom-Umfrage zum Hörer, wenn sie Probleme mit einem Produkt oder einer Dienstleistung haben. Sieben von zehn Befragten gehen in eine Filiale des Unternehmens und 58 Prozent schreiben eine E-Mail. Jeder Zweite nutzt ein Kundenportal oder Kontaktformular auf der Website und fast ein Drittel schickt noch Faxe und sogar Briefe. Haufe