Nachdem am Donnerstag rund 130 Reisebüros einen Protestbrief an die Airline gerichtet hatten, entschuldigte sich die Führung der Lufthansa-Tochter am Freitag bei Kunden und Vertriebspartnern für Flugplanänderungen, Flugausfälle und Verspätungen, von denen zahlreiche Kunden betroffen gewesen seien. "Dies bedauern wir sehr und bitten Sie um Entschuldigung, insbesondere auch für die Ihnen entstandenen Unannehmlichkeiten im persönlichen Kontakt mit Ihren Kunden", schreiben die Geschäftsführer Thorsten Dirks und Oliver Wagner in einem Brief an die Reisebüros.