Das sagt der Luftfahrt-Verband Iata voraus und macht dafür vor allem höhere Kerosinpreise und steigende Personalkosten verantwortlich. Laut Iata-Generalsekretär Alexandre de Juniac dürften dieses Jahr statt der im Dezember noch prognostizierten 38,4 Milliarden US-Dollar, die einem erneuten Rekordgewinn entsprochen hätten, dürften in diesem Jahr weltweit nur 33,8 Milliarden US-Dollar, also umgerechnet etwa rund 29 Milliarden Euro, an Airline-Gewinnen zusammenkommen, erklärt der ehemalige Air-France-Chef. Das entspräche gegenüber dem Vorjahr einem Rückgang von rund elf Prozent.