Die Zahl touristischer Apps wächst unaufhörlich. Bei den klassischen Veranstaltern haben sich die Anwendungen bisher allerdings nur zögerlich etabliert. Nur TUI und Thomas Cook bieten ihren Kunden eine App.
Die Zahl touristischer Apps wächst unaufhörlich. Bei den klassischen Veranstaltern haben sich die Anwendungen bisher allerdings nur zögerlich etabliert. Nur TUI und Thomas Cook bieten ihren Kunden eine App.
Sie stehen bereits an zweiter Stelle der häufigsten Ursachen für Krankschreibungen. Nur Erkrankungen des Muskel-Skelett-Systems kommen noch häufiger vor. Ursachen sind eine überdurchschnittliche Zahl von älteren Beschäftigten, die meist länger krank sind, sowie gesteigerte psychische Belastungen am Arbeitsplatz. Das geht aus einem Bericht der Bundesregierung zum Krankenstand in Behörden und Unternehmen hervor. Ausgewertet wurden Zahlen von 2008 bis 2016. Rheinische Post
Sie ist zudem 25 bis 34 Jahre alt und wohnt in Berlin, zumindest bei Online-Buchungen. Das geht aus einer Datenanalyse der Fernbus-Suchmaschine Check My Bus hervor. Die Wahl des Reiseziels fällt typischerweise auf Hamburg und das Ticket wird in der Regel zwischen 18 und 22 Uhr per Smartphone gekauft. Neben Berlin – Hamburg sind die Strecken Mannheim – Frankfurt und München – Stuttgart besonders beliebt. Tageskarte
„Die Kunden haben kein Verständnis für die neue Bürokratie“, schimpft ein Reisebüro. „Sie reagieren mit völligem Unverständnis über die Bürokratie und Papierverschwendung“, berichtet ein anderes nach zwei Monaten Erfahrung mit dem neuen Pauschalreiserecht. „Egal wie sexy wir das Thema verpacken, die Kunden wirken genervt, gelangweilt oder desinteressiert“, so eine weitere Reisebürostimme. Sie wollten einfach nur Urlaub buchen.
Der Putsch beim Billigflieger fällt aus, titeln Tageszeitungen. Zwar forderten Piloten, Kabinenpersonal und Gewerkschaften einen Wechsel an der Ryanair-Spitze, aber die Aktionäre stärkten mit 98,5 Prozent Zustimmung für seinen Kurs, dem umstrittenen Chef Michael O'Leary den Rücken. O'Leary lässt nun durchblicken, dass er seinen in einem Jahr auslaufenden Vertrag nicht mehr um fünf, sondern nur um zwei bis drei Jahre verlängern wolle. FAZ, Welt
Selten sind sich Mitarbeiter und Chefs so einig. Denn einerseits fehlt Vorgesetzten meist die Zeit für das Gespräch und man kann sowieso nicht in 60 Minuten aufholen, was an 230 Arbeitstagen versäumt wurde. Andererseits habe Mitarbeiter ohnehin das Gefühl, man geht mit der eigenen Meinung ins Mitarbeitergespräch – und soll mit der des Chefs rauskommen. Spiegel
Davon ist Markus Heller, Chef der Unternehmensberatung Dr. Fried & Partner, überzeugt. Auf der Basis einer Studie zu Strukturveränderungen im deutschen Reisemarkt stellte er auf dem FVW-Kongress der fest, Booking decke mit eigenen Portalen und dem Zukauf von Metasearchern bereits viele Bereiche der Touristik ab. Mit dem Kauf des Gastro-Reservierungsportals Opentable mische der Konzern nun auch bei "schnelldrehenden“ Produkten mit. In diesem Sektor, der sich gegenüber Hotelreservierungen und Reisen durch die erheblich häufigere Nutzung auszeichnen, sei Booking bislang noch nicht vertreten gewesen. Im Zuge der Ausbreitung in sämtliche Bereiche der Branche und ausgestattet mit einem riesigen Stamm an Kundendaten nähere sich Booking dem Vorbild Amazon, an dem sich viele touristische Sektoren orientieren wollten, immer stärker an.
Selten sind sich Mitarbeiter und Chefs so einig. Denn einerseits fehlt Vorgesetzten meist die Zeit für das Gespräch und man kann nicht in 60 Minuten aufholen, was an 230 Arbeitstagen versäumt wurde. Andererseits haben Mitarbeiter ohnehin das Gefühl, man geht mit der eigenen Meinung ins Mitarbeitergespräch – und soll mit der des Chefs rauskommen. Spiegel
Der Fernwanderweg Pacific Crest Trail mit seinen 4.280 Kilometern ist etwas für ganz Hartgesottene. In sechs Monaten geht es von der mexikanischen Grenze bis nach Kanada. Die Tour-Etappen führen quer durch die Wildnis und auf die Berge bis auf 4.000 Metern Höhe. Manchmal gibt es tagelang keine Siedlung zu sehen. Manager Magazin
Mario Köpers, langjähriger Leiter der Unternehmenskommunikation von Tui Deutschland, verlässt nach 19 Jahren Zugehörigkeit den Reisekonzern. Der 54-Jährige will sich nach einem Sabbatical als PR-Profi selbstständig machen. Köpers scheidet Ende September aus. Die Nachfolge ist noch nicht geklärt. Tui Group (Pressemeldung)