Der Geschäftsklima in der deutschen Wirtschaft ist unverändert gut, so das Münchner Ifo-Institut. Die Unternehmen profitierten von der Belebung der Weltkonjunktur, dem Bauboom und dem robustem Konsum. Wirtschaftswoche
Der Geschäftsklima in der deutschen Wirtschaft ist unverändert gut, so das Münchner Ifo-Institut. Die Unternehmen profitierten von der Belebung der Weltkonjunktur, dem Bauboom und dem robustem Konsum. Wirtschaftswoche
In die Schlagzeilen war das exklusive Resort Mar-a-Lago in Palm Beach bereits damit gekommen, dass die Wochenendausflüge der Präsidentenfamilie dorthin enorme Sicherheitskosten verschlingen. Nun pries auch noch das US-Außenministerium den Club auf einer Website als "Winter White House" und "Präsident Trumps Anwesen in Florida" an. Dass es sich bei der Anlage in der man für 200.000 Dollar Aufnahmegebühr und 14.000 Dollar Jahresbeitrag Mitglied werden kann, um Trumps Privatbesitz handelt, stand allerdings nirgends. Spiegel
Jeder Kunde von DER-Reisebüros bucht im Durchschnitt 1,3 Reisen pro Jahr. "Da ist es eine große Herausforderung langfristige Kundenbeziehungen aufzubauen", resümiert Geschäftsführer Andreas Heimann. Doch wie bekommt man die Kunden öfter ins Reisebüro? Eine Frage, die Heimann mit Regiondo beantwortet. Das Freizeit- und Ausflugsportal mit 11.000 Aktivitäten gehört seit einigen Monaten zum Sortiment der DER-Reisebürokette. Heimanns Ziel: "Wir wollen uns strategisch als Freizeitplaner positionieren und damit viel häufiger mit unseren Kunden in Kontakt kommen als heute."
Die Geschäfte laufen gut, aber die Stimmung der Reisebüros ist mäßig. Das sagt jedenfalls der Vertriebsklima-Index der FVW von Anfang April. Demnach sind bei 40 Prozent der Befragten die Verkäufe in den vergangenen Monaten gestiegen. Dass es auch in Zukunft weiter aufwärts geht, glauben allerdings im April weniger Reisebüros als noch im März. Die überwiegende Zahl (59 Prozent) geht davon aus, dass sie gleich bleibt. 15 Prozent glauben, dass die Umsätze sinken. FVW
Nach einem Bericht der britischen "Times" denkt die US-Regierung daran, das Verbot von Laptops, Tablets und anderen größeren elektronischen Geräten im Handgepäck von Fluggästen auf Flüge von europäischen Airports auszuweiten. Bislang sind von der im März getroffenen Regelung der Trump-Regierung zehn Flughäfen betroffen, die überwiegend im Nahen Osten und in Nordafrika liegen. Die "Times" beruft sich in ihrem Artikel auf britische Sicherheitskreise und ergänzt, mehrere gut informierte Quellen hätten entsprechende Überlegungen der US-Administration bestätigt. Ein Insider wird mit der Bemerkung zitiert, wie bei allen Maßnahmen der amerikanischen Präsidenten Donald Trump gebe es widersprüchliche Aussagen dazu, was wo und wann passieren werde. Ein Sprecher der US-Regierung erklärte gegenüber der britischen Tageszeitung, eine Entscheidung zu diesem Thema sei noch nicht getroffen, liege aber nicht mehr in weiter Ferne.
Die Geschäfte laufen gut, aber die Stimmung der Reisebüros ist mäßig. Das sagt jedenfalls der Vertriebsklima-Index der FVW von Anfang April. Demnach sind bei 40 Prozent der Befragten die Verkäufe in den vergangenen Monaten gestiegen. Dass es auch in Zukunft weiter aufwärts geht, glauben allerdings im April weniger Reisebüros als noch im März. Die überwiegende Zahl (59 Prozent) geht davon aus, dass sie gleich bleibt. 15 Prozent glauben, dass die Umsätze sinken. FVW
Die Berliner Nobelherberge richtet auf Wunsch Zimmer speziell für Muslime her. Statt der Bibel liegt dann der Koran auf dem Nachttisch und aus der Minibar werden Bier, Wein und Hochprozentiges entfernt. Dafür gibt es einen Gebetsteppich und einen Kompass, der die Richtung gen Mekka weist. Die Hotelküche bezieht ihr Fleisch von einem arabischen Restaurant. Die Website Halalbooking listet rund 300 Hotels samt deren Eigenschaften auf. N-TV
An Grafiken, Tabellen und Bullets kann man sich prima festhalten. Aber erreiche ich mein Publikum, kann ich meine Mitarbeiter zur Tat bewegen? Wer Aktion will, muss Aktion liefern und zwar in Form eines gut inszenierten Auftritts. Das braucht Vorbereitung. Wie ist der Raum und die Akustik? Wer kommt von wo? Wie ist meine Körperhaltung? Sitze oder stehe ich? Das kostet Zeit – aber spart auch Zeit und Geld, wenn die Message wirkungsvoll beim Zuhörern ankommt. Manager Magazin
Die Marketing-Organisation Brand USA setzt dabei auf Videos, Außenwerbung, Online-Display-Ads und vor allem auf soziale Medien. Die Inhalte sind so angelegt, dass sie möglichst leicht auf Social-Media-Plattformen geteilt werden können. Die neu aufgesetzte Website will durch Personalisierung die Interessenten zu ihrem USA-Traumurlaub hinführen. Counter vor9
Die Marketing-Organisation Brand USA setzt dabei auf Videos, Außenwerbung, Online-Display-Ads und vor allem auf soziale Medien. Die Inhalte sind so angelegt, dass sie möglichst leicht auf Social-Media-Plattformen geteilt werden können. Die neu aufgesetzte Website will durch Personalisierung die Interessenten zu ihrem USA-Traumurlaub hinführen. Reise vor9 (Pressemitteilung)