Die Umbauarbeiten des ehemaligen Central-Hotels Eden am Bahnhofsplatz sind nach mehr als zwei Jahren fast abgeschlossen. Ab 1. Juni können Zimmer auf der Website gebucht werden. Allgemeine Zeitung
Die Umbauarbeiten des ehemaligen Central-Hotels Eden am Bahnhofsplatz sind nach mehr als zwei Jahren fast abgeschlossen. Ab 1. Juni können Zimmer auf der Website gebucht werden. Allgemeine Zeitung
Weil jeden Morgen hunderte Touristen auf den Gipfel des Vulkans pilgern, um von dort den Sonnenaufgang zu beobachten, zieht die US-Nationalparkverwaltung nun die Notbremse. Besucher müssen sich für 1,50 Dollar pro PKW auf der Website Recreation.gov anmelden und am Besuchstag mit der Quittung ihrer Registrierung und ihrem Pass oder Führerschein ausweisen. Tourenanbieter sind von der Regelung ausgenommen. FVW
Die Messeveranstalter rechnen in dieser Woche mit 200.000 Besuchern aus mehr als 70 Ländern. Ein Teil von ihnen macht in der Kurstadt Station, die Hotels dort sind ausgebucht. Einige Häuser hätten nach eigenen Angaben 500 Zimmer mehr vermieten können. Die Preise sind günstiger als in Hannover, die Autobahnanbindung gut. Neue Westfälische
Zu diesem Ergebnis gelangt die Feedback-Plattform Trust you auf der Basis einer Studie, in die 90 Millionen Bewertungen von 600.000 Hotels einflossen. Demnach stieg das Volumen der Bewertungen von 2014 auf 2015 noch um 15 Prozent. Im Folgejahr war dagegen fast kein Zuwachs mehr festzustellen. Offenbar hat das Bedürfnis der Gäste, ihre Erfahrungen an andere weiterzugeben, seinen Zenit erreicht.
Der Geschäftsklima in der deutschen Wirtschaft ist unverändert gut, so das Münchner Ifo-Institut. Die Unternehmen profitierten von der Belebung der Weltkonjunktur, dem Bauboom und dem robustem Konsum. Wirtschaftswoche
In die Schlagzeilen war das exklusive Resort Mar-a-Lago in Palm Beach bereits damit gekommen, dass die Wochenendausflüge der Präsidentenfamilie dorthin enorme Sicherheitskosten verschlingen. Nun pries auch noch das US-Außenministerium den Club auf einer Website als "Winter White House" und "Präsident Trumps Anwesen in Florida" an. Dass es sich bei der Anlage in der man für 200.000 Dollar Aufnahmegebühr und 14.000 Dollar Jahresbeitrag Mitglied werden kann, um Trumps Privatbesitz handelt, stand allerdings nirgends. Spiegel
Jeder Kunde von DER-Reisebüros bucht im Durchschnitt 1,3 Reisen pro Jahr. "Da ist es eine große Herausforderung langfristige Kundenbeziehungen aufzubauen", resümiert Geschäftsführer Andreas Heimann. Doch wie bekommt man die Kunden öfter ins Reisebüro? Eine Frage, die Heimann mit Regiondo beantwortet. Das Freizeit- und Ausflugsportal mit 11.000 Aktivitäten gehört seit einigen Monaten zum Sortiment der DER-Reisebürokette. Heimanns Ziel: "Wir wollen uns strategisch als Freizeitplaner positionieren und damit viel häufiger mit unseren Kunden in Kontakt kommen als heute."
Die Geschäfte laufen gut, aber die Stimmung der Reisebüros ist mäßig. Das sagt jedenfalls der Vertriebsklima-Index der FVW von Anfang April. Demnach sind bei 40 Prozent der Befragten die Verkäufe in den vergangenen Monaten gestiegen. Dass es auch in Zukunft weiter aufwärts geht, glauben allerdings im April weniger Reisebüros als noch im März. Die überwiegende Zahl (59 Prozent) geht davon aus, dass sie gleich bleibt. 15 Prozent glauben, dass die Umsätze sinken. FVW
Nach einem Bericht der britischen "Times" denkt die US-Regierung daran, das Verbot von Laptops, Tablets und anderen größeren elektronischen Geräten im Handgepäck von Fluggästen auf Flüge von europäischen Airports auszuweiten. Bislang sind von der im März getroffenen Regelung der Trump-Regierung zehn Flughäfen betroffen, die überwiegend im Nahen Osten und in Nordafrika liegen. Die "Times" beruft sich in ihrem Artikel auf britische Sicherheitskreise und ergänzt, mehrere gut informierte Quellen hätten entsprechende Überlegungen der US-Administration bestätigt. Ein Insider wird mit der Bemerkung zitiert, wie bei allen Maßnahmen der amerikanischen Präsidenten Donald Trump gebe es widersprüchliche Aussagen dazu, was wo und wann passieren werde. Ein Sprecher der US-Regierung erklärte gegenüber der britischen Tageszeitung, eine Entscheidung zu diesem Thema sei noch nicht getroffen, liege aber nicht mehr in weiter Ferne.
Die Geschäfte laufen gut, aber die Stimmung der Reisebüros ist mäßig. Das sagt jedenfalls der Vertriebsklima-Index der FVW von Anfang April. Demnach sind bei 40 Prozent der Befragten die Verkäufe in den vergangenen Monaten gestiegen. Dass es auch in Zukunft weiter aufwärts geht, glauben allerdings im April weniger Reisebüros als noch im März. Die überwiegende Zahl (59 Prozent) geht davon aus, dass sie gleich bleibt. 15 Prozent glauben, dass die Umsätze sinken. FVW