Der irische Low-Cost-Carrier plant, vom 1. Juli an wieder 40 Prozent des regulären Flugbetriebs aufzunehmen und damit 90 Prozent der geplanten Routen abzudecken. Ungeachtet dessen soll jeder fünfte Job bei Ryanair wegfallen.
Der irische Low-Cost-Carrier plant, vom 1. Juli an wieder 40 Prozent des regulären Flugbetriebs aufzunehmen und damit 90 Prozent der geplanten Routen abzudecken. Ungeachtet dessen soll jeder fünfte Job bei Ryanair wegfallen.
In einem Papier des Verkehrs- und des Finanzministeriums wird ein wirtschaftlicher Schaden aus der Corona-Pandemie in Höhe von elf bis 13,5 Milliarden Euro angenommen. 80 Prozent davon werde der Bund durch eine Eigenkapitalerhöhung bei der Bahn ausgleichen. Zudem soll die geltende Schuldenobergrenze von rund 25 Milliarden Euro ausgeweitet werden. Tagesschau
Betterspace, Anbieter von Hotel-Digitallösungen, hat alles Wichtige rund um den Restart der Hotels zusammengefasst und informiert Hoteliers über die neusten Änderungen, Maßnahmen und Möglichkeiten nach dem Corona-Lockdown. Termin des kostenfreien Webinars ist der 14. Mai. Betterspace
Zur Förderung des Tourismus nach Ende der Corona-Beschränkungen plant die Regierung einen "Urlaubsbonus" von 500 Euro als Teil eines 55 Milliarden Euro schweren Hilfspakets. Damit will sie Familien mit Kindern und niedrigerem Einkommen unterstützen und zum Neustart des Tourismus im Land beitragen. Kleine Zeitung
Die Rettungsschwimmer auf Mallorca haben ein neues Outfit für den Sommer erhalten – mit doppeltem Gesichtsschutz mit Maske und Plexiglas. Auch Gummihandschuhe fehlen nicht, um im Notfall ohne Körperkontakt zu helfen. "Falls Badegäste behandelt oder transportiert werden müssen, muss der Sicherheitsabstand eingehalten werden", erklärt die Chefin der Strand-Services für Alcudia. Man darf gespannt sein, wie das alles beim Einsatz im Meer funktioniert. Mallorca Magazin
Knapp 5.400 Betroffene aus 45 Ländern haben sich bereits beim Verbraucherschutzverein in Wien registrieren lassen, um gegen den Umgang der österreichischen Behörden mit Corona-Infektionen in den Skiorten in Tirol vorzugehen. Der Verein bereitet derzeit eine Schadenersatzklage vor.
Der Bundesverband der Tourismuswirtschaft (BTW) hat eine Aktion ins Leben gerufen, die Vorfreude auf zurückkehrende Reisefreiheit wecken und die Branche beleben soll. Der Slogan "#Ich freue mich auf…" lasse sich in vielen Bereichen der Reiseindustrie nutzen und entsprechend ergänzen.
Die Welttourismusorganisation (WTO) rechnet in diesem Jahr global mit einem drastischen Einbruch der Reisen um 60 bis 80 Prozent. Das beste Szenario geht von einer Lockerung der Reisebeschränkungen ab Anfang Juli aus, das schlechteste erst Anfang Dezember.
Michael Altewischer (Foto), Chef der Wellness-Hotels, beklagt, dass Wellnesshotels bei den Corona-Lockerungen bisher ausgespart wurden und appelliert an die Politik: "Wir brauchen die Sommersaison, um überhaupt eine realistische Chance zu haben, das Jahr finanziell zu überleben." Gleichwohl rät er seinen Kollegen, sich auf die Umsetzung anspruchsvoller Hygienestandards vorzubereiten. Tophotel
Die spanische Hotelkette hat mit Unternehmensberatern ein sehr detailliertes Prozedere für Arbeitsabläufe im Post-Covid-19-Handbuch festgehalten. Die Regeln umfassen alle Bereiche und setzen auf Hygiene, Desinfektion, Abstand und Checks. Zum Beispiel entfernt RIU in den Zimmern alles nicht notwendige, wie Kaffeemaschinen, Zeitschriften, Broschüren oder Wäschebeutel. Jedes Hotel erhält ein Desinfektionsteam, auf Buffets wolle man jedoch nicht verzichten. Touristiklounge