Jeder Channel hat seine Besonderheiten, Twitter muss kurz und knackig sein, mit Buzzwords sollte man sparsam umgehen. Eigene Posts auf Facebook liken, ist ein No-go und die richtige Zahl an Hashtags auf Instagram ist angeblich elf. Internet World
Jeder Channel hat seine Besonderheiten, Twitter muss kurz und knackig sein, mit Buzzwords sollte man sparsam umgehen. Eigene Posts auf Facebook liken, ist ein No-go und die richtige Zahl an Hashtags auf Instagram ist angeblich elf. Internet World
In zwei Webinaren (27. April und 24. Mai) stellt die Reederei ihre Kreuzfahrt- und Fährschiffe vor. Schwerpunkt der 45-minütigen Kurse liegt auf Minicruises und Fährüberfahrten nach Norwegen sowie Tagungen auf See mit den Schiffen "Magic" und "Fantasy". K-Komm
Nachdem die Citigroup Anlegern den Verkauf empfohlen hat, verloren Tui-Papiere in London fast sechs Prozent, Thomas Cook annähernd neun Prozent. Die Bank nennt wachsendes Risikos, schwache Nachfrage und Preisdruck bei den Airlines als Gründe für die Herabstufung. Börse-Online
1,4 Milliarden Online-Transaktionen wurden ausgewertet, und von der ersten Suche bis zum Abschluss kamen bei 43 Prozent davon mehrere Endgeräte zum Einsatz. Auf tragbaren Geräten sind Apps weitaus effektiver als mobile Webseiten. Haufe
Die riesigen Datenmengen, die Instagram, Google & Co. sammeln, zeichnen ein detailliertes Bild unseres Lebens. So verraten alleine die Likes auf Facebook, welche sexuelle Orientierung oder politische Ausrichtung ein Nutzer hat. Wirtschaftswoche
Das neue Social Radar von Trust You ermittelt Facebook-Posts, Tweets mit @Namen des Hotels oder Instagram-Bilder, die mit der Geolocation des Hotels versehen sind und schickt eine Nachricht aufs Handy des Hoteliers. Der kann auf Kommentare direkt reagieren, interessante Inhalte von Gästen in der Social Gallery oder auf die Webseite übernehmen. Pregas
Immer öfter wird über Online-Kampagnen Geld für Hotels, neue Technologien oder Tour-Projekte eingesammelt. Manchmal geht das Engagement über Monetäres hinaus, wie beispielsweise beim Start-up „Amberlair“, wo die Investoren bei einem Boutique-Hotel auf die Location und das Design Einfluss nehmen konnten. Travel News
Bei einer Befragung von Geschäftsführern und Vorständen gaben 96 Prozent an, dass die Vermarktung hauptsächlich online erfolgt. Die größte Bedeutung haben die eigene Homepage und Buchungsportale, gefolgt von sozialen Medien. Für 43 Prozent sind Banner und Pop-ups wichtig. Printanzeigen, Radio und Blogs spielen eine untergeordnete Rolle. Marketing Börse, Bitkom (Download PDF)
Klassische Pauschalreisen legten im Internet kaum noch zu, so die Auswertung des Verbands Internet Reisevertrieb. Immer mehr Surfer stellten ihren Trip individuell zusammen. Generell seien Internet-Buchungen der größte Wachstumstreiber im Tourismusgeschäft. Touristik Aktuell
Benutzerfreundlichkeit und konstantes „Look & Feel“ auf verschiedenen Devices steht ganz oben. Bewertungen sollten prominent platziert und Angebote einfach verglichen, gemerkt, geteilt und wieder aufgerufen werden können. Internet World