Der Absturz bei Medellin lässt die Airline Lamia nicht gut aussehen. Der Pilot meldete vor dem Unglück Treibstoffmangel und den Totalausfall der Elektronik. Bei dem Absturz waren gestern 71 Menschen ums Leben gekommen. Aerotelegraph
Der Absturz bei Medellin lässt die Airline Lamia nicht gut aussehen. Der Pilot meldete vor dem Unglück Treibstoffmangel und den Totalausfall der Elektronik. Bei dem Absturz waren gestern 71 Menschen ums Leben gekommen. Aerotelegraph
Zweieinhalb Stunden in der Warteschleife des Callcenters, Buchungen überwachen, Flüge umbuchen, Kunden beruhigen – viele Reisebüros sind massiv von den Streiktagen bei Lufthansa betroffen. Für Agenturen, die überwiegend im touristischen Bereich unterwegs sind und Pauschalreisen verkaufen, ist der zusätzliche Aufwand meist noch überschaubar, wenngleich der starke Ausbau touristischer Strecken Lufthansa auch in diesem Segment zu einem wichtigen Player gemacht hat. Doch auch für sie haben die Streiktage mitunter fatale Nebenwirkungen: "Wir haben eine Gruppe mit 50 Teilnehmern, die bei uns Lufthansa-Flüge zu einer Kreuzfahrt ab Miami, USA, gebucht haben", berichtet ein Reisebüroinhaber. Für deren Anreise zum Schiff musste dringend eine Alternative gefunden werden. Vor allem sind es aber Reisebüros mit Firmendienst, die sich einer wahren Flut zusätzlicher Aufgaben gegenüber sehen. "Wir tun den ganzen Tag nichts anderes, als den Flugstatus unserer Firmenkunden zu checken und zu telefonieren", klagt eine Reisebüromitarbeiterin.
Seit einer Woche hält der Pilotenstreik bei Lufthansa Kunden und Touristik in Atem. Heute fallen wieder 890 Flüge aus. Wie wirkt sich die Situation auf Ihren Arbeitsalltag im Reisebüro aus. Sorgen die Streiktage für viel zusätzliche Arbeit? Wo drückt Sie der Schuh am meisten? Fühlen Sie sich von Lufthansa gut unterstützt? Machen Sie mit bei unserer Blitzumfrage! Die Teilnahme dauert nicht länger als eine Minute. Counter vor9 Umfrage, FAZ
Vielen sei gar nicht klar, welche umfangreichen Services ihnen das Buchungsportal kostenfrei zur Verfügung stelle, sagt Europa-Chef Peter Verhoeven. "So übersetzen wir etwa die Hotelbeschreibung gratis in 43 Sprachen. Zudem stehen Hotels auf einer telefonischen Hotline Berater zur Verfügung, wenn es mit fremdsprachigen Gästen Verständigungsprobleme gibt." Die Klausel, dass Hotels auf der eigenen Website keine günstigeren Preise bieten dürfen als bei Booking, sei nötig. Sonst könnten die Hotels als Trittbrettfahrer einseitig vom Booking-Marketing profitieren. Tagesanzeiger
Nachdem Lufthansa am Montagabend eine Beschwerde gegen die erstinstanzliche Entscheidung des Arbeitsgerichts München zur Rechtmäßigkeit des Streiks der Piloten zurückzog, ist der Weg für die angekündigten Arbeitskampfmaßnahmen am Dienstag und Mittwoch frei. Lufthansa war bereits am Dienstag vergangener Woche vor zwei Arbeitsgerichten in Frankfurt mit dem Versuch gescheitert, die Streiks gerichtlich zu stoppen.
"Der Aufschwung in Deutschland bleibt intakt", sagte Ifo-Chef Clemens Fuest. Ein negativer Trump-Effekt sei nicht festzustellen. Die Beurteilung der eigenen Lage wurde einen Tick besser, der Ausblick einen Hauch schlechter eingeschätzt. Berliner Morgenpost
Doppelbett, Nachttisch, Minibar, Sessel in der Ecke. Das sind die Möbel eines Standard-Hilton-Hotelzimmers. Und zwar weltweit. Der eine mag es gut finden, weil er genau weiß, was ihn erwartet. Den anderen ödet es an – weil er genau weiß, was ihn erwartet. Der Schweizer Roger Eberhard hat 32 Hilton-Zimmer rund um den Globus fotografiert. In welcher Ecke der Welt man sich befindet, erfährt man nur beim Fensterblick. Zeit
Das wird in einer Studie von Forrester behauptet. Trotz eines gepflegten, aufwändigen Accouts mit Bildern, Videos, Beiträgen und regelmäßiger Beschickung erreichten große Marken mit einem Post nur zwei Prozent ihrer Anhänger und weniger als 0,1 Prozent würden dabei interagieren. Firmen wendeten sich zunehmend ab und investierten in eigene Features auf der Unternehmens-Website. T3N
Anfang November erwartete ein Viertel der für den FVW-Vertriebsklima-Index befragten Reisebüros für die nächsten Monate steigende Umsätze. Etwa die Hälfte rechnet zumindest nicht mit einer Verschlechterung. Last-Minute-Buchungen konnten im Oktober die Verluste zwar nicht deutlich reduzieren und auch die Wintersaison schwächelt. Doch der Sommer und Kreuzfahrten heben die Laune. Fast 60 Prozent halten die aktuelle Lage für „befriedigend“, 24 Prozent sogar für „gut“. FVW
Laut einer Prognose von Eurostat winkt dort erst nach 41,2 Jahren der Ruhestand. Die Italiener dürfen nach 30,7 Jahren entspannen, der EU-Schnitt liegt bei 37,9 Jahren. Deutschland rangiert mit 40,1 gut zwei Jahre darüber. Manager Magazin, Eurostat (PDF)