Die Nachfrage nach Reisen durch Kuba und den Iran habe nach den stetig steigenden Gästezahlen der vergangenen Jahre "etwas nachgelassen" berichtet der Studienreiseveranstalter. Zumindest für die Karibik-Insel hatte sich dieser Trend in den vergangenen Monaten auch bei anderen Veranstaltern angedeutet. Jedenfalls kündigten sie Preissenkungen für Reisen ins Land des "socialismo tropical" an. Rückläufig seien nach positivem Jahresstart auch die Buchungszahlen für die USA, teilt der Studienreisespezialist mit. Dies erklärt er mit der politischen Entwicklung und dem "Trump-Effekt". Auch für 2018 ist der Veranstalter in Hinblick auf die USA eher skeptisch – neben der Politik gebe es nämlich eine weitere Hürde. Sie liege in Preissteigerungen von rund sechs Prozent aufgrund veränderter Flugtarife.