"50 ultimative Spartipps" für den Urlaubstrip verspricht der Sender in seiner Show heute Abend um 20:15 Uhr, nach denen dann einige Kunden im Reisebüro fragen dürften. Sat1
"50 ultimative Spartipps" für den Urlaubstrip verspricht der Sender in seiner Show heute Abend um 20:15 Uhr, nach denen dann einige Kunden im Reisebüro fragen dürften. Sat1
Finanzdezernent Niggemann geht davon aus, dass die Bettensteuer Übernachtungsgäste abschrecken würde. Viele Hotels in der brandenburgischen Lausitz seien auf sehr preissensible Bustouristen angewiesen. Außerdem müsste von den möglichen Einnahmen von bis zu 250.000 Euro eine neue Stelle zur Abrechnung und Kontrolle finanziert werden. Die Diskussion wird in einem halben Jahr weitergeführt. Lausitzer Rundschau
Nach einem Spitzentreffen zwischen amerikanischen und europäischen Vertretern in Brüssel in der vergangenen Woche scheint das Laptop-Verbot für transatlantische Flüge aufgeschoben – nicht aber aufgehoben, so die Einschätzung des Branchenverbandes. Der Vorsitzende des DRV-Ausschusses Flug, Otto Schweisgut, erklärt, es gelte nun, "Risiken abzuwägen und praktikable Lösungen zu finden". "Es ist niemandem geholfen, wenn der Flugverkehr durch neue Verbote beeinträchtigt wird und umständliche Kontrollen zu langen Wartezeiten führen. Es sollte zudem vermieden werden, dass es in Europa zu Wettbewerbsnachteilen kommt, weil ein etwaiges Verbot nur für bestimmte Flughäfen gilt“, fordert der Reisebüroinhaber.
Visit Sweden, Initiator der Aktion, bietet das komplette Land auf der Plattform an. Urlauber müssen aber gar nichts buchen oder bezahlen, denn nach dem "Jedermannsrecht" dürfen Touristen überall im Land Wandern, Radfahren, Reiten, Skifahren oder Zelten – außer in Privatgärten, in der Nähe von Wohnhäusern oder auf bestellten Äckern, so die Schweden.
Visit Sweden, Initiator der Aktion, bietet das komplette Land auf der Plattform an. Urlauber müssen aber gar nichts buchen oder bezahlen, denn nach dem "Jedermannsrecht" dürfen Touristen überall im Land Wandern, Radfahren, Reiten, Skifahren oder Zelten – außer in Privatgärten, in der Nähe von Wohnhäusern oder auf bestellten Äckern, so die Schweden.
Der Wegfall von gedruckten Reiseunterlagen führte zu einem Aufschrei im Vertrieb, doch Reisebüroinhaberin Manja Morawetz verzichtet gerne darauf. Selbst die Unterschrift leistet der Kunde in ihrem Tui Reisecenter auf dem iPad. In der Dropbox werden in Kundenordnern Notizen zu jedem Kontakt sowie Angebote, Buchungen und Mails zentral gespeichert. "Ich bin dadurch schneller, entspannter und habe mehr Zeit für den Kunden", sagt Morawetz. Dein Reisebüro begeistert
Statt Konsumenten mit unpassenden Kampagnen weiter zu verärgern, sollte die Werbebranche versuchen, Anzeigen so auszuspielen, dass sie für den Nutzer akzeptabel sind. Da helfen nur relevante Inhalte, die zum Produkt passen. Banner dürfen die Ladezeit der Seiten nicht verlängern. Außerdem geht der Trend nicht nur aufgrund der Verbreitung von Mobilgeräten hin zu kleinerer, weniger störender Werbung. Wenn überall nur Anzeigen blinken, leidet die Vertrauenswürdigkeit. Haufe
Die Konflikte zwischen Lufthansa und dem Frankfurter Flughafenbetreiber Fraport über die künftige Zusammmenarbeit werden weiterhin als öffentlicher Clinch ausgetragen. Passend zur Hauptversammlung der Fraport AG am Dienstag gab Lufthansa-Chef Carsten Spohr der "Börsen-Zeitung“ ein Interview, in dem der größte Fraport-Kunde den "aktuellen offensichtlichen Strategieschwenk" des Flughafenbetreibers erneut kritisiert. Im Mittelpunkt der öffentlichen Schelte des Lufthansa-Managers steht nach wie vor die Strategie von Fraport, mit Rabatten neue Kunden aus dem Low-Cost-Segment, wie zum Beispiel Ryanair, nach Frankfurt zu locken. Spohr sieht die Drehkreuzfunktion von Frankfurt durch das "Hineinquetschen von Billig-Airlines", das die Pünktlichkeitsquote verschlechtere, gefährdet. Gemeint ist die geplante und von der hessischen Landesregierung bereits abgesegnete Steigerung der maximalen Zahl der Flugbewegungen von derzeit 100 auf 104 pro Stunde. Lufthansa müsse deshalb Wachstum zu anderen Drehkreuzen umsteuern. Auch ob die eigene Low-Cost-Ableger Eurowings tatsächlich, wie allgemein erwartet, im nächsten Jahr nach Frankfurt kommt, lässt der Airline-Chef ausdrücklich offen. Eurowings können ebenso wie Ryanair die Profitabilität von Zubringerstrecken für die Lufthansa Passage gefährden, mahnt er.
Mindestens 19 Menschen starben gestern Abend bei einem mutmaßlichen Terroranschlag, 60 weitere wurden verletzt. Nach einem Konzert der US-Sängerin Ariana Grande gab es vor der Manchester Arena in der Nähe der Victoria Station eine schwere Explosion. Der zweitgrößte Bahnhof der Stadt ist gesperrt. Der Verkehr am Flughafen Manchester läuft normal. Die Polizei geht von einem Terroranschlag aus, bisher hat sich aber noch niemand dazu bekannt. Süddeutsche, Travel Weekly
"Wir sind mit unsere Performance nicht zufrieden", gesteht eine Sprecherin der Airline. Schuld an dem Dilemma ist der Wechsel des Dienstleisters bei der Abfertigung, der den Auftrag nicht in den Griff bekommt. Seit Wochen kommt es deshalb zu Verspätungen und Flugausfällen. Airliners