Der Gemeinderat hat die Baupläne für ein Grundstück an der Birnbacher Straße in der oberbayerischen Gemeinde genehmigt. Geplant ist, den bestehenden Birkenhof mit 26 Betten um einen Landgasthof mit 48 Betten zu erweitern. Chiemgau 24
Der Gemeinderat hat die Baupläne für ein Grundstück an der Birnbacher Straße in der oberbayerischen Gemeinde genehmigt. Geplant ist, den bestehenden Birkenhof mit 26 Betten um einen Landgasthof mit 48 Betten zu erweitern. Chiemgau 24
Die rund 300 Mitarbeiter der Centros de Arte y Cultura y Turismo (CACT), die eine Gehaltserhöhung fordern, wollen ihren seit Mitte August laufenden unbefristeten Streik beenden. Zu den betroffenen Attraktionen Lanzarotes gehören der Kaktusgarten, die Feuerberge im Timanfaya Nationalpark und das Internationale Museum für zeitgenössische Kunst. Travel One
Victors Hotel Schloss Berg in Perl, das Designhotel La Maison in Saarlouis und die gerade eröffnete Seezeitlodge in Gonnesweiler am Bostalsee haben sich der Kooperation "Hideaway Hotels Collection" angeschlossen. Als exklusive Adressen gelten auch der Linslerhof in Überherrn und die Sieben-Zimmer-Exquisit-Adresse Villa Almarin in St. Ingbert. Saarbrücker Zeitung
Nach Zahlen des IT-Dienstleisters Traveltainment zu Pauschalreisebuchungen verzeichnete die Badedestinationen Hurghada im Juli ein Plus von 65 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat. Auch Antalya wurde um 26 Prozent häufiger gebucht als 2016. Ein Wunder ist das nicht, denn in beiden Zielen waren noch genügend Kapazitäten frei. Deutlich unter dem Vorjahr lagen dagegen die Buchungen für zuvor bereits stark nachgefragte Ziele wie Kreta, Rhodos, Fuerteventura, Varna, Teneriffa und Mallorca. FVW
Nach Zahlen des IT-Dienstleisters Traveltainment zu Pauschalreisebuchungen verzeichnete die Badedestinationen Hurghada im Juli ein Plus von 65 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat. Auch Antalya wurde um 26 Prozent häufiger gebucht als 2016. Ein Wunder ist das nicht, denn in beiden Zielen waren noch genügend Kapazitäten frei. Deutlich unter dem Vorjahr lagen dagegen die Buchungen für zuvor bereits stark nachgefragte Ziele wie Kreta, Rhodos, Fuerteventura, Varna, Teneriffa und Mallorca. FVW
Das Tourismusbüro Malta lädt gemeinsam mit Air Malta und dem Vier-Sterne-Resort Salini zur Inforeise ein. Los geht es am 22. November ab Frankfurt und zurück am 26. November. Die Anmeldung ist bis 11. September möglich, die Kosten belaufen sich auf 88 Euro. Counter vor9
Die Multicopter erkennen mit Hilfe eines Algorithmus Haie in Küstennähe im Wasser – und warnt Schwimmer über ein integriertes Megafon vor der Gefahr. Ab September sind sie an der Ostküste des Kontinents im Einsatz, sie haben eine Trefferquote von 90 Prozent. 2016 gab es in Australien 26 Hai-Angriffe auf Menschen, zwei endeten tödlich. Futurezone
Für Mitarbeiter von Agenturen mit mindestens 15.000 Euro FTI-Umsatz gibt es vom 26. November bis zum 3. Dezember die Möglichkeit, mit dem Veranstalter die Highlights des Landes zu erkunden. Auf dem Programm von "Destination Pro" steht das FTI-Angebot in El Gouna, Sharm el Sheikh, Marsa Alam und am Nil. Touristik Aktuell
Der Tourismus auf den Kanarischen Inseln boomt weiter. Allerdings kommt das Wachstum zumindest auf den „großen“ Inseln Gran Canaria, Teneriffa und Fuerteventura nicht mehr aus dem deutschen Quellmarkt. So meldet die offizielle Statistik des Flughafenbetreibers Aena für die ersten sieben Monate ein Gästeplus von gerade mal 1,8 Prozent aus Deutschland, während der Zuwachs bei den Ankünften insgesamt bei acht Prozent liegt. Wachstumsstärkste Quellmärkte sind Portugal mit einem Viertel mehr Besuchern als im Vorjahr sowie Österreich und Polen mit jeweils 15 Prozent mehr Ankünften. Dass auch große Quellmärkte noch deutliches Wachstum generieren können, zeigen die Briten. Sie stellen mit 14 Prozent Zuwachs und 3,2 Millionen Einreisen die mit Abstand größte Besuchergruppe vor den Deutschen mit 1,8 Millionen. Auf Gran Canaria, Teneriffa und Fuerteventura stagnieren die Touristen zahlen aus Deutschland fast vollständig. La Palma legt hingegen um knapp sieben und Lanzarote um elf Prozent zu.
Das Auswärtige Amt rät von Reisen auf dieser Straße in Bolivien ab, ebenso wie auf der Verbindung von La Paz nach Copacabana. Der Grund sind Proteste der Bevölkerung und damit verbundene Straßenblockaden. Auswärtiges Amt