Die Kabinenbesatzungen von Azores Airlines und Sata Air Acores wollen vom 23. bis zum 26. August in den Ausstand treten, teilen die Airlines mit. Sie empfehlen Passagieren, sich vorab zu informieren und gegebenenfalls Flüge umzubuchen. Travel Mole
Die Kabinenbesatzungen von Azores Airlines und Sata Air Acores wollen vom 23. bis zum 26. August in den Ausstand treten, teilen die Airlines mit. Sie empfehlen Passagieren, sich vorab zu informieren und gegebenenfalls Flüge umzubuchen. Travel Mole
Das ergab eine einwöchige Überprüfung von Walbeobachtungsausflügen durch Beamte der spanischen Guardia Civil. Wie das auf den Kanarischen Inseln erscheinende "Wochenblatt" berichtet, hätten die Kontrollen zu dem Ergebnis geführt, dass die Ausflugsboote den vorgeschriebenen Mindestabstand zu den Tieren, der 60 Meter beträgt, "in den seltensten Fällen einhalten". Außerdem schalteten sie nicht, wie vorgeschrieben, die Motoren aus, wenn sie sich in der Nähe der Tiere befänden. Die Beamten hätten bei ihren Stichproben zehn Unternehmen unter die Lupe genommen, von denen sechs mindestens gegen eine Vorschrift der Regulierung verstießen, erklärte ein Mitglied der Guardia Civil gegenüber der Presse. Außerdem seien bei Inspektionen von 28 Booten insgesamt 32 Anzeigen wegen Verstößen erstattet worden. Auch die Zahl der Boote, die ohne Erlaubnis Walbeobachtungen anbieten, steige immer weiter, heißt es. Außerdem hätten manchen Bootsführern gültige Bootsscheine oder andere erforderliche Papiere gefehlt.
Vom 9. bis 26. Oktober sind die beiden Unternehmen auf Roadshow in Hamburg, Köln, Leipzig, Berlin, München, Stuttgart und Bad Homburg. Im Mittelpunkt steht die neue Amadeus Selling Platform Connect, mit der Reisebüros unabhängig von Ort und Hardware flexibel arbeiten können. Counter vor9
Ein Boot mit rund 50 Insassen landete am Mittwochnachmittag an der von Touristen gut besuchten Playa de los Alemanes an der Costa de la Luz. Die Afrikaner liefen sofort und schnell über den Strand. Seit Wochen treffen an der Küste der Provinz Cádiz immer mehr Flüchtlingsboote ein. FAZ
Schön für die Hoteliers, teuer für Urlauber: Um 14 Prozent liegen die Zimmerpreise in der spanischen Hotellerie nach einer Untersuchung des Portals Trivago über denen des Vorjahresmonats. Den stärksten prozentualen Anstieg erlebten die Tarife mit 24 Prozent interessanterweise in der nordspanischen Region Kantabrien, die wegen ihrer eher kühlen Temperaturen vor allem bei spanischen Urlaubern beliebt ist. Dahinter folgt mit einem Zuwachs um 21 Prozent Katalonien. In der katalanischen Metropole Barcelona beträgt die Teuerung 20 Prozent. Am teuersten insgesamt sind die Balearen mit 231 Euro pro Nacht und Zimmer. In der Inselhauptstadt Palma liegt die Durchschnittsrate bei 209 Euro.
Die La Soa Chalets & Eventlodge im Tiroler Ort Schattwald empfängt ab Ende August Urlauber und Tagungsgäste. Sie hat drei Veranstaltungsräume, ein Restaurant mit Showküche sowie neun Chalets und zwei Suiten mit Blick auf die Berge. AHGZ
Das Deutsche Institut für Servicequalität hat Online-Reisebüros und die Websites von Veranstaltern untersucht. Es gelangt zu dem Ergebnis, dass zwischen den Portalen deutliche Preisunterschiede bei identischen Leistungen auftreten, und dass der Service der Portale "insgesamt nur befriedigend" sei. Getestet wurden 16 reine Vermittlungsportale und neun Veranstalter-Websites.
Ursprünglich plante der Golf-Carrier, zehn Prozent an American Airlines zu übernehmen. Nachdem der US-Gesellschaft das Codeshare-Abkommen mit Qatar gekündigt hat, rudern die Araber zurück und wollen sich nach einer anderen amerikanischen Fluggesellschaft umsehen. LA Times
In dem türkischen Urlaubsort stürmte am Sonntag ein bewaffneter Mann in den gut besuchten Cilek Beachclub und feuerte seine Waffe laut "Hürriyet" 26-mal ab. Hierbei wurden zwei Kellner und drei Gäste schwer verletzt. Einer der Mitarbeiter verstarb kurze Zeit später im Krankenhaus von Bodrum. Die Motivation des Angreifers ist noch unklar, er befindet sich auf der Flucht. Bild
In der Provence breitet sich ein Feuer auf rund 650 Hektar aus, Häuser in der Region mussten evakuiert werden und Autobahnen wurden gesperrt. Mehrere Brände gab es auch bei Olmeta-di-Tuda auf Korsika sowie nahe La Croix-Valmer, in Carros, nördlich von Nizza und in Marseille. Deutsche Welle, France24