EasyJet launcht eigene Website mit Pauschalreisen: Zunächst in England macht der Billigflieger den großen Veranstaltern mit eigenen Ferienangeboten Konkurrenz. tnooz.com
Neue Werbestandards des Interactive Advertising Bureau (IAB): Neu sind große Werbeformate wie Billboards und Pushdown-Ads, die fast die gesamte Website bedecken. internetworld.de
Das große Krabbeln: Bettwanzen befallen British-Airways-Jet und beißen eine Passagierin an Bord. Doch statt sich für das Ungeziefer zu entschuldigen, reagiert BA unfreundlich und abweisend. Jetzt stehen Fotos der geplagten Frau im Netz und die eigene Website findet immer mehr Freunde. eturbonews.com, welt.de, ba-bites.com
Nächster Lokführer-Streik vielleicht schon am Freitag: Genaues sagt die GDL noch nicht. Die Privatbahnen lehnen indes ein neues Angebot ab. spiegel.de, biztravel.fvw.de
Deutsches Start-Up vermittelt private Zimmer und Wohnungen: Von der Schlafcouch bis zur Luxusferienwohnung reicht das Angebot der Plattform, die gleich in sechs Sprachen startet. netzwelt.de, turi2.de
Lokführer wollen diese Woche wieder streiken: Die Gewerkschaft GDL will mit Warnstreiks nicht bis zur Urabstimmung in zwei Wochen warten. Gestern standen zeitweise 80 Prozent aller Züge still. Ein neues Angebot der privaten Bahnbetreiber für einen einheitlichen Tarifvertrag gibt es nicht. reuters.com, welt.de, zeit.de
Neue Website von "Zeit Reisen" lässt Kommentare zu: Der Veranstalter der "Zeit" hat 100 Reisen im Programm, die von unterschiedlichen Anbietern beigesteuert werden. new-business.de,
Neuer Downloadstore für Reise-Apps findet Geldgeber: Getjar wird mit 25 Mio. Dollar die Entwicklung von Android Apps vorantreiben, iPhones und Blackberrys sind schon im Angebot. phocuswright.com, travel-industry.uptake.com (Beispiele)
Stolen Faces: Vielleicht haben auch Sie ohne Ihr Wissen auf Lovely Faces einen neuen Partner für Leben gesucht. Eine Viertelmillion Fotos, auch aus 9.000 deutschen Facebook-Profilen, haben zwei "Netzkünstler" für ihre Performance geklaut und damit eine Dating-Website gebaut. Angeblich, um vor den Gefahren des Webs zu warnen. Jetzt hat Faceboock dem Kunstspuk ein Ende gemacht. heute.de