Nach Chicago versinkt jetzt der Nordwesten der USA im Schnee. Ein Wintersturm verursachte am Wochenende mehr als 400 Flugausfälle in Seattle und Portland. Mehr als 50.000 Menschen waren ohne Strom. USA Today
Nach Chicago versinkt jetzt der Nordwesten der USA im Schnee. Ein Wintersturm verursachte am Wochenende mehr als 400 Flugausfälle in Seattle und Portland. Mehr als 50.000 Menschen waren ohne Strom. USA Today
Fred Reid ist in der Luftfahrtindustrie ein bekanntes Gesicht. In den 90er Jahren arbeitete der US-Amerikaner für Lufthansa und brachte es dort bis zum Bereichschef. Dann wechselte er in die Vereinigten Staaten, wurde President von Delta Air Lines und entwickelte schließlich die Fluggesellschaft des umtriebigen Richard Branson in den USA, Virgin America. Er arbeitete später in der Führungsetage von Flexjet, einer unabhängigen operative Einheit von Bombardier, dem weltweit größten Hersteller von Geschäftsreiseflugzeugen. Zuletzt war er für den US-Flugzeughersteller Kitty Hawk aktiv, der mit der Entwicklung elektrischer Lufttaxis ohne Piloten beschäftigt ist.
Das Produkt ist – na ja, sagen wir mal, nützlich, aber meist unspektakulär. Auf seine Gestaltung hat der Anbieter, von dem hier die Rede ist, nur begrenzten Einfluss. Schließlich baut er weder Autos, noch kauft oder least er wenigstens selbst welche. Und dennoch könnte Sunny Cars in der Rubrik "Wo in der Touristik noch Geld zu verdienen ist" ziemlich weit vorne liegen.
Die alte Weisheit, dass vermeintliche Lücken im Flugangebot ebenso schnell geschlossen werden wie sie entstehen, scheint sich einmal mehr zu bewahrheiten. Kaum ist Germania wegen Insolvenz von der Bildfläche verschwunden, kündigt die junge Ferienfluggesellschaft Sunadair an, in Dresden vom Sommer an einen Airbus A320 zu stationieren und von dort aus nach Kreta, Rhodos, Kos und Antalya zu fliegen. Die Destinationen sollten "mehrmals wöchentlich" angesteuert werden, heißt es. Insgesamt seien pro Woche 26 Starts und Landungen geplant, sagt Sundair-Geschäftsführer Marcos Rossello.
Rund zwei Drittel waren im vergangenen Jahr im Urlaub verreist, das sind enorme vier Prozent mehr als 2018. Allerdings fuhren sie im Schnitt nicht mehr ganz so lang weg, wie im Vorjahr. Statt 13 Tage waren sie nur 12,7 Tage unterwegs. Das geht aus 35. Deutschen Tourismusanalyse der BAT-Stiftung für Zukunftsfragen hervor.
An einer Reihe von kleineren deutschen Airports war die Fluggesellschaft der größte Kunde und sorgte für ihre Anbindung an die wichtigsten touristischen Ziele. Besonders stark wird der Flughafen Erfurt/Weimar in Mitleidenschaft gezogen. Er verliert mit Germania seinen mit Abstand größten Kunden, der 2018 mit 185.000 Fluggästen 70 Prozent aller Passagiere flog. Nun steuern den Airport in Thüringen nur noch Corendon und Fly Egypt an. Ebenfalls arg gebeutelt wird der Flughafen Rostock-Laage. Dort machten die 136.000 Reisenden, die Germania im vergangenen Jahr beförderte, laut lokalen Medien 46 Prozent der gesamten Fluggastzahl aus.
Ab April 2019 werden alle Cruiseships der Reederei mit Destillations-Systemen von Vero Water für Wasser mit und ohne Kohlensäure ausgestattet. Die Installation der Geräte, mit denen wiederverwendbare Flaschen befüllt werden, soll drei Millionen Einweg-Plastikflaschen pro Jahr einsparen. Ab Juni können alle Gäste eine Vero-Flasche mit nach Hause nehmen. Noble Kommunikation
2018 wurden 28,3 Millionen Handy- und 42 Millionen Online-Tickets verkauft. Der Anteil, der ohne Reisebüros, Bahnhofspersonal, Schaffner und Automaten umgesetzt wird, liegt damit jetzt bei 45 Prozent. Allerdings braucht man für bestimmte Fälle, wie eine Fahrtunterbrechung mit Übernachtung, nach wie vor den "Zangenabdruck" des Schaffners. Einen digitalen Ersatz gibt es hierfür noch nicht. Golem
Die einen mehr, die anderen weniger – wobei nur ein Prozent der Deutschen, laut einer Yougov-Umfrage, nie auszumisten. Dagegen macht sich jeder zehnte Deutsche häufiger als einmal im Monat daran. Top-Anlässe sind Frühjahrsputz, ein Umzug oder Weihnachten, doch die meisten (61 Prozent) brauchen keinen Anlass. Statista Foto: iStock/photoschmidt
Steak mit Blattgold serviert wird, der Porsche vor der Haustür steht oder wenn man mal auf etwas verzichten kann – die Vorstellungen davon, was jenseits des Notwendigen das Leben bereichert, sind unterschiedlich. Wichtig sei es, eine eigene Vorstellung davon zu entwickeln, meint der der Autor der Wirtschaftswoche. Denn ohne fühlbaren Anstieg der eigenen Lebensqualität sei Schickimicki pure Dekadenz. Wirtschaftswoche