Der Dortmunder Spezialist für Erlebnisreisen in Kleingruppen, der bis zum vergangenen Jahr noch unter One World - Reisen mit Sinnen firmierte, will den Anteil des stationären Vertriebs an seinen Umsätzen mittelfristig auf 30 Prozent steigern, sagt Geschäftsführer Kai Pardon. Aktuell liege das Volumen, das der Veranstalter über klassische Reisebüros generiere, lediglich bei rund fünf Prozent des Gesamtumsatzes. Um bei den Reisebüros besser Fuß zu fassen, hat Pardon sein Unternehmen auch intern umstrukturiert und die Aufgaben der mittlerweile 25 Mitarbeiter in Produkt- und Vertriebsmanagement unterteilt. Die bis dato nicht getroffene Unterscheidung sei wichtig gewesen, um Abläufe effizienter zu gestalten und die Mitarbeiter konsequenter nach ihren Stärken einzusetzen, erklärt er. "Wir haben Verkaufsasse, die ihre Beraterfähigkeiten im direkten Kundenkontakt am besten ausleben können. Andere nutzen ihre detaillierten Kenntnisse und Kontakte in unseren Zielregionen für die Produktentwicklung optimal“.