Er habe in 30 Jahren Tourismus viele Krisen erlebt, aber Corona sei anders. "Es kommt einem Berufsverbot gleich", sagt Thomas Dippe, Ex-Chef des geschlossenen Reisebüros "Mal raus" in Babelsberg bei Potsdam. Im September hat er die letzte Reise verkauft und schon im Mai realisiert, dass sein Lebensentwurf als Urlaubsplaner gescheitert ist. An Staatshilfen hat er 19.000 Euro erhalten, von seinem privaten Vermögen 90.000 Euro verloren. PNN