Die Hotelgruppe Aman Cruise Saudi, ein Projekt des staatlichen Investmentfonds von Saudi-Arabien, wollen ein Ultra-Luxus-Kreuzfahrtschiff für maximal 100 Passagiere bauen zu lassen. Die Mega-Yacht soll 2025 den Betrieb aufnehmen.
Die Hotelgruppe Aman Cruise Saudi, ein Projekt des staatlichen Investmentfonds von Saudi-Arabien, wollen ein Ultra-Luxus-Kreuzfahrtschiff für maximal 100 Passagiere bauen zu lassen. Die Mega-Yacht soll 2025 den Betrieb aufnehmen.
"Wir wissen, dass wir im Hotelgewerbe niemals den gesamten Anstieg der Kosten auf den Preis umschlagen können", prophezeit Luis Riu (Foto), der Chef der spanischen Hotelkette Riu. Ein Großteil der Mehrkosten werde aus den Margen zu stemmen sein.
Der Ferienhausvermittler Travanto hat zusammen mit dem Software-Spezialisten Alles Buchen die Fewoflow gegründet. Das Unternehmen soll mit einer neuen Verwaltungssoftware die Vermarktung von Unterkünften auf Buchungsplattformen wie Booking, Airbnb und Hometogo ermöglichen.
Der Kreuzfahrtverband Clia hat Sascha Gill zum Vizepräsidenten für Nachhaltigkeit ernannt. Gill war zuvor für den Kreuzfahrtanbieter Viking aktiv. Nun soll er die Nachhaltigkeitsaktivitäten der Kreuzfahrtbranche in Europa vorantreiben.
Der Fernreisespezialist stellt auch 2023 ein Wochenende lang beliebte Destinationen in Vorträgen und Filmen vor. Die Teilnahme an der digitalen Reisemesse von Taruk ist für Expis und Kunden kostenlos. Unter anderem stehen am 4. und 5. Februar die Ziele Südafrika, Namibia und Botswana sowie Vietnam, Australien und Costa Rica auf dem Programm. Taruk
Nach der Anhörung zum Reisesicherungsfonds im Tourismusausschuss des Deutschen Bundestages hat der Reisebüroverband VUSR eine Absicherung ihrer Provisionen bei Veranstalterpleiten angemahnt. Reisebüros dürften nicht auf Schäden durch Veranstalterpleiten sitzenbleiben.
Die Online-Plattform für Bootsverleih Samboat und die Charter-Agentur Argos schließen sich zusammen. Man setze mit der Fusion den Expansionskurs sowie die Internationalisierung fort, teilt Samboat mit.
Die Zahl der Bundesbürger die dieses Jahr mehr Geld für ihren Urlaub ausgeben wollen als bisher, wächst. Aber ebenso wächst die Zahl derer, die weniger ausgeben wollen oder müssen, hat die Reiseanalyse festgestellt. Für die Reisebranche ist das eine zwiespältige Botschaft.
Travely24 ist als Reiseplattform konzipiert, in der Influencer Reisen promoten und Endverbraucher direkt über die Plattform buchen können. Das Angebot ist an die von der Tourismusindustrie finanzierten Reiseerlebnisse der Werbefiguren angelehnt.
Der Konzern lanciert ein Hotel-only-Angebot, das im ersten Schritt in Schweden ausgerollt worden ist. Im Laufe des Jahres soll es auch für den deutschen Markt und den hiesigen Reisebürovertrieb freigeschaltet werden.